Access-Stammtisch Kassel // reloaded

Der Access-Stammtisch Kassel hat über die Jahre hinweg ein bewegtes Leben geführt. Mal mit Euphorie vorangetrieben, mal mangels Beteiligung eingeschlafen, dann wiederbelebt und wieder sanft entschlummert … man könnte glauben, Mythen und Legenden rankten sich um diesen Stammtisch, der seinem Organisator gewissermaßen wie ein Kuckucksei in’s Nest gelegt wurde. Paradoxerweise war die ursprünglich treibende Kraft ein Kollege aus Marburg, der aufgrund seines späteren Umzugs nach Berlin noch nicht ein einziges mal beim Kasseler Stammtisch aufgetaucht ist 🙂 Anno 2010/ 2011 fanden sich dann nach mehrjährigem Winterschlaf wieder ein paar aufrichtige Recken sowie eine Prinzessin, um dem mumifizierten Gebilde neues LebenHier geht's weiter … Access-Stammtisch Kassel // reloaded

Zur Aussagekraft von Zertifikaten

Bei einigen Recherchen über Scrum bin ich auf das ScrumOrakel gestoßen. Der dortige Artikel Was sagen Zertifizierungen aus? ist sehr interessant und deckt sich im Großen und Ganzen mit meiner Einschätzung solcher Prüfungen. Als Microsoft vor vielen Jahren das Konzept der „Solution Provider“ eingeführt hat, habe ich auch mal versucht einen solchen Onlinetest zu machen. Nachdem ich einige Fragen im Stile „Wieviel Megabyte benötigt eine Laptop-Installation von Windows x.y, wenn man die Netzwerkkomponenten abwählt?“ habe ich dann ernsthaft die Lust verloren, mein Gedächtnis mit solchem Wissen zu belasten. Und wenn ich hier lese, dass teilweise nur die Tatsache des besuchtenHier geht's weiter … Zur Aussagekraft von Zertifikaten

Gute Vorsätze

Gute Vorsätze umzusetzen ist nicht immer einfach. Schon lange trage ich mich mit der Idee, meine ursprünglich recht umfangreiche Website mal wieder etwas aufleben zu lassen. Dereinst — im Mittelalter der modernen IT — quälte ich mich noch unter ISDN oder sogar V.34 damit herum, dass Microsoft Frontpage wegen jeder winzigen Änderung immer die komplette Seite hochladen wollte. Es gab zwar die „Frontpage Server Extensions“, aber die hatte mein damaliger Provider leider nicht installiert — und ich durfte nicht. Dennoch: Damals war alles viel besser 🙂 Heute habe ich irgendwie kaum Zeit, dafür einen klaren Gedanken zu fassen. Auch JoomlaHier geht's weiter … Gute Vorsätze

Access-Datenbank aus VCS automatisch aufbauen

Wenn eine Access-Datenbankapplikation mittels OASIS-SVN unter Quellcodeverwaltung (VCS) gestellt wird, dann exportiert man mit OASIS die einzelnen Access-Objekte wie Tabellen, Abfragen, Formulare usw. jeweils in eine separate Datei. OASIS speichert seine Einstellungen in einer kleinen Textdatei, die den Namen der MDB oder ACCDB trägt und die Erweiterung .oasis hat. Die Access-Datenbank selbst wird dabei üblicherweise nicht im VCS archiviert, da dies redundant wäre. Baut nun jemand einen Clone des VCS-Projektes auf, so erhält er z.B. von Mercurial nur die exportierten Dateien bereitgestellt, aus dem vorgenannten Grund jedoch nicht die Access-Datenbank. Um diese Datenbank wieder aufzubauen müsste man Access starten, aufHier geht's weiter … Access-Datenbank aus VCS automatisch aufbauen

Klickibunti unter Linux

Einige Leute erwarten von Linux immer noch, dass mühsam auf der Konsole (im Windows-Jargon: „Kommandozeile“ oder „Eingabeaufforderung“) gearbeitet wird, dass man sich kryptische Kommandos mit tausenden von Parametern merken muss und diese auch noch eintippt! Was einst unter Unix auch tatsächlich zutreffend war, klingt heute nur noch wie ein Märchen. Inzwischen sind aktuelle Linux-Versionen genauso „grafisch“ wie man es von Windows oder MacOS gewöhnt ist. Und das witzige ist, dass die Gemeinsamkeiten (funktionell wie optisch) oft größer sind als die Unterschiede. Das Abschreiben ist halt nicht nur in der Politik üblich 🙂 Da die Quellcodeverwaltung „Mercurial“ (genauer: der Konsolenbefehl „hg“)Hier geht's weiter … Klickibunti unter Linux

Wann sind Informationen vollständig?

Auf der Website von Boris Gloger, der vor längerem als wohl erster in Europa „Scrum“ eingeführt hat, habe ich diesen netten Artikel und vor allem die Anmerkungen dazuentdeckt: Chinesen essen doch Reis 🙂 Meiner Ansicht nach zeigt dieser Artikel sehr gut, dass man sich eigentlich nie sicher sein kann, alle Informationen über einen Problemkreis zu haben. Man muss sich dessen bewusst sein, dass man fast immer mit unzureichenden Informationen arbeiten muss. Und wenn man dann bedenkt, dass auf dieser mehr oder weniger wackligen Grundlage Entscheidungen getroffen werden, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn viele Projekte sich bezüglich wichtigerHier geht's weiter … Wann sind Informationen vollständig?

Erste Erfahrungen mit Mercurial (Hg)

Wegen der Unabhängigkeit von einem zentralen Server, aber auch nicht zuletzt aufgrund zweier weiterer Dinge habe ich mich in den letzten Wochen mal etwas mehr mit Mercurial beschäftigt: dem Bundle-Befehl dem integrierten Webserver Zwar hat Git ebenfalls einen Bundle-Befehl, aber der zweite Punkt gab dann vorläufig den Ausschlag. Grundsätzliches zu Mercurial Mercurial gehört in die Gruppe der „distributed source code management (DSCM) systems“ (Artikel in der deutschen Wikipedia). Das Wort „distributed“ (dt. „verteilt“) soll dabei die oben schon erwähnte Unabhängigkeit von einem zentralen System ausdrücken. Git, Mercurial und Bazaar sind vielleicht die bekanntesten, aber keineswegs die einzigen Vertreter aus dieserHier geht's weiter … Erste Erfahrungen mit Mercurial (Hg)

Agile Kaffeekassenkostenplanung

Die Preiskalkulation einer typischen Kaffeekasse im Büro und die damit einhergehende dynamische Anpassung des Tassenpreises entspricht sehr gut der Velocity-basierten Planung im Scrum. Sind es auf der einen Seite die Größe der Kaffeetassen und der Unsicherheitsfaktor vergessener Striche, so hat man dort die Storypoints der bisherigen Sprints in Verbindung mit den von außen eingreifenden Hemmnissen. Ähnliche Artikel:Die Vorteile von Scrum und wofür es gedacht istDaily Stand-upScrum oder Scum?„Agil“ ist nicht immer einfachDas beste agile Buch ist kein Buch

Bug Reports

Bug Reports sind schwierig. Der Reporter muss einerseits den Fehler möglichst kurz und knapp auf den Punkt bringen, andererseits aber auch so viele Informationen wie möglich hinzufügen, die helfen könnten, den Fehler zu beseitigen. Der Entwickler wiederum verzweifelt oft an Fehlermeldungen wie „Das Programm läuft nicht!“ oder Hinweisen auf vollkommen irrelevante Nebenschauplätze: „Meine Webseite läuft nicht. Kann das sein, dass ich mal meinen Papierkorb leeren müsste?“ Hier ist ein schöner Text dazu.   Ähnliche Artikel: