Hg Clone: Ohne Netz, aber mit doppeltem Boden

Da in Mercurial nicht nur das Arbeitsverzeichnis, sondern auch das komplette Repository lokal vorliegen, ist der Begriff „Clone“ sicher gut gewählt und verständlich. Denn schon beim ersten Kontakt mit einem irgendwo gehosteten Mercurial-Projekt spricht man davon, dass man das entfernte Repository „klont“, also auf seinen lokalen Rechner kopiert. Mercurial kannWeiterlesen … Hg Clone: Ohne Netz, aber mit doppeltem Boden

Access-Stammtisch – Jubiläum

In lockerer Runde und ohne Stress, Zwang und Krawatte diskutierten, aßen, tranken und scherzten knapp 30 Access-Interessierte über Gott und die Welt. Eine Reihe von Vorträgen sorgte zudem auch für Wissenstransfer, was zu so manch angeregter Unterhaltung führte. Das 150. Jubiläum des Stuttgarter Access-Stammtisches wurde am Samstag, 14.4.2012 mit einem großenWeiterlesen … Access-Stammtisch – Jubiläum

Hg: Lineare Entwicklung

Von „linearer Entwicklung“ spricht man, wenn die Veränderungen an den Dateien eines Projektes direkt aufeinander erfolgen, also ohne Verzweigungen. Dies ist sicher der einfachste Fall in der Softwareentwicklung, der auch eine Quellcodeverwaltung kaum vor Probleme stellen dürfte. Dennoch ist dieser Fall keineswegs so selten, sondern tritt in Phasen durchaus häufigerWeiterlesen … Hg: Lineare Entwicklung

Hg: Changesets

Gegenüber zentralisierten Quellcodeverwaltungssytemen wie zum Beispiel Subversion (SVN, Open Source) oder Team Foundation Server (TFS, Microsoft) ist Mercurial (Hg) ein verteiltes System. Dies bringt einige Änderungen mit sich, was den Umgang damit angeht. Wann auch immer die Änderung an einer Datei dem Quellcodeverwaltungssystem anvertraut wird, spricht man bei Mercurial vonWeiterlesen … Hg: Changesets

Adobe Flash Player: Seltsames Verhalten bei der Installation

Warum löscht der Installer des Adobe Flash Players sich selbst, sobald er gestartet wurde? Das habe ich noch bei keinem anderen Programm beobachtet, dass es sich selbst löscht. Man fragt sich, welchen Grund dies haben könnte. Der Effekt ist reproduzierbar, ich habe es mehrfach probiert. Ähnliche Artikel:

Agiles Schätzen mit Planning Poker

„Planning Poker“ ist eine der empfohlenen Möglichkeiten im Scrum, in einem Team schnell zu einer gemeinsamen Abschätzung über die Komplexität einer Aufgabe zu kommen. Das Ziel ist die verlässlichere Aussage darüber, was das Team in einem bestimmten Zeitraum leisten kann. Das schafft Planungssicherheit, die letztlich allen Beteiligten nützt. Laut domendosWeiterlesen … Agiles Schätzen mit Planning Poker

Die „Nein“-Verschwörung

„Nein, das geht so nicht!“ — „Nein, das haben wir noch nie so gemacht!“ — „Hier machen wir das anders!“ — Wie oft haben wir das schon gehört? Inspiriert durch diesen sehr zutreffenden Beitrag in The coalition of No in Seth Godin’s Blog habe ich mich gerade an ein Gedicht ausWeiterlesen … Die „Nein“-Verschwörung

Die readme-Datei bei Bitbucket

Man kennt Dateien, die „readme.txt“ oder ähnlich heißen, von vielen Gelegenheiten. Oft dienen sie dazu, zusätzliche Informationen zu einem Verzeichnis zu geben, die aus dem Namen allein nicht hervorgehen. Ein Mercurial-Repository auf dem Server, das zumeist ja kein Arbeitsverzeichnis beinhaltet und folglich nur ein Unterverzeichnis namens .hg hat, kennzeichne ichWeiterlesen … Die readme-Datei bei Bitbucket

„hg sum“

Mercurial ist ein verteiltes Quellcodeverwaltungssystem, das ich seit einiger Zeit verwende. Ebenfalls habe ich einige Repositories bei Bitbucket angelegt, einem Hoster für Git- und Mercurial-Projekte. Der Befehl „hg summary“ gibt in der Konsole eine kurze Zusammenfassung des Arbeitsverzeichnisses und seines Zustandes aus. Im Sinne dieses Befehls will ich mit derWeiterlesen … „hg sum“