Tag: Raspberry Pi

Pi-hole – Der Deal mit der Hafenbehörde

Containerschiff

Bereits im August habe ich über Pi-hole geschrieben. Damals hatte ich mir einen Raspberry Pi 3 geholt und nach Anleitung aus dem Heise-Verlag mit der Filterbeere bestückt. (Der ehemals kostenpflichtige Artikel ist jetzt offenbar nur noch durch den Kauf des gesamten Heftes zu erhalten.) Es handelt sich um eine speziell für den Raspi zusammengestellte Lösung, die als DNS-Server im lokalen Netz fungiert.

Regelmäßige Updates

Als kleine Ergänzung zu meinen Artikel „Das Updateproblem“ will ich heute kurz auf die Lösung für den Raspi hinweisen. Natürlich gibt es dort eine Möglichkeit dazu, und sie ist eigentlich auch nicht wirklich schwierig.

Das Updateproblem

Man liest ja des öfteren von Problemen im Bereich des „Internet of Things“ (IoT). Angeblich achten viele Hersteller nicht darauf, ihre Geräte aktuell zu halten, sondern gehen nach dem Motto „verkauft – vergessen“ vor.

Pi-hole: Unerwünschte Seiten herausfiltern

Ich und Hardware! Was für ein abwegiger Gedanke, wo ich doch seit meinem Studium erfolgreich einen großen Bogen um jeden Lötkolben gemacht habe! Die wenigen Versuche damals liefen nach dem Motto „Gott gebe, dass es klebe“ ab und ich habe so manchen Transistor oder Kondensator in den Thermohimmel geschickt. Das alles hat mir gezeigt, wo meine Talente liegen, und wo nicht. Vielleicht bin ich deswegen Softwareentwickler geworden. Und dennoch, wenn man Urlaub hat, kommen einem die seltsamsten Gedanken. Einer davon hieß „Raspberry Pi“.