Cookies

Cookies
Quelle: Pixabay, Lizenz: CC0

Nicht nur wegen der Werbebanner, auch aufgrund von Perfomanceanalysen wird sich das eine oder andere Cookie hierher verirren. Nach meinen Informationen muss ich meine Besucher über diesen absolut ungewöhnlichen Vorgang informieren. Denn es konnte ja niemand ahnen, dass eine vor über 20 Jahren erfundene Technik sich nun so überraschend im Internet durchgesetzt hat. Damit du, lieber Leser, also nicht so ganz unvorbereitet über diese noch nie dagewesenen Kekskrümel stolperst, hier ein paar Informationen und Links dazu.

Der beim ersten Besuch meiner Website unten eingeblendete Banner informierte dich über die Tatsache, dass hier Cookies verwendet werden. Übrigens: Solange du nicht bestätigt hast, dass du einverstanden bist, wird auch kein Cookie gesetzt. Der nervige Banner wird aber weiterhin angezeigt.

Details zu der Frage findest du unter diesem Link zu der (leider englischen) Website von Jetpack. Dort wird erklärt, wie JetPack (das ist ein Plugin von WordPress, dem System, das ich hier verwende) mit Cookies umgeht. JetPack benutzt das unter anderem dazu, um festzustellen, welche meiner Themen besonders interessant sind.

„Sag, wie hältst du’s mit den Cookies?“

Das ist sozusagen die Gretchen-Frage der modernen Informationsgesellschaft. Es gibt einige Möglichkeiten, sich vor Cookies zu schützen:

  1. Blockiere die Cookies in deinem Lieblingsbrowser (mit oder ohne speziellem Addin). Denn letztlich ist es der Browser, der über die Frage entscheidet, ob Cookies gespeichert werden oder nicht, und wie lange sie „leben“.
  2. Blockiere die Ausführung von JavaScript auf meiner Seite. Dann wird auch der Cookie-Banner nicht mehr angezeigt, aber wenn du dort auch vorher nicht auf „Akzeptieren“ geklickt hast, auch keine Cookies gesetzt. Allerdings sehen einige Teile der Website dann möglicherweise „anders“ aus.
  3. Frei nach Shakespeare geht es jetzt also um „Sein oder nicht Sein“. Du kannst auch meine Website verlassen und (leider) nie wieder kommen. Sorry, das ist die blödeste Lösung, aber so ist das Leben. Denn der Besuch einer Website ist für mich ein ganz klares „Opt-In“: Es ist deine Entscheidung, hier her zu kommen, niemand zwingt dich, und vor allem ist der Besuch oder gar die Anmeldung hier keine Voraussetzung dafür, um meine Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Oh, du bist noch da? Super, vielen Dank dafür! Wikipedia erklärt hier auf Deutsch, worum es eigentlich geht. Details findest du auch in der Datenschutzerklärung, oder kontaktiere mich einfach (siehe Impressum).

AuthorChristoph Jüngling

Selbständiger Softwareentwickler und Seminarleiter