AEK 19 Düsseldorf

Nur schnell der Hinweis, dass mein Kollege Philipp Stiefel zur AEK19 in Düsseldorf war. Seine Eindrücke findet ihr im Codekabinett. Schade, seinen Vortrag am „Abend“ über Quellcodeverwaltung – Branching and Merging hätte ich mir gern angehört. Da werde ich mir doch gleich mal das Video anschauen 🙂 Ähnliche Artikel:Thomas Möller: Fehler für FortgeschritteneTestdaten für die DatenbankAEK19-Abend Hannover 2016Mike Fried: Access hybridThomas Pfoch: Nativer Access-TreeView

Ivercy — die Reise geht weiter

Wie Philipp im Ivercy-Blog schreibt, stehen die nächsten Arbeiten für Ivercy (siehe meinen Bericht über den Vortrag auf der AEK) an. Neben zwei in Version 1.0.4 (Download-Link) bereits gefixten Bugs wird es in Version 1.1 einige Performance-Verbesserungen geben. Die Entfernung bestimmter für den Entwickler (insbesondere während der Entwicklung) überflüssiger Teile z.B. eines Access-Formulars ist überdies eine sehr interessante Vorgehensweise. Die dadurch reduzierte Dateigröße ist vielleicht nicht so wichtig. Viel wichtiger erscheint mir als Entwickler der Vorteil, dass diese Blöcke für den Entwicklungsfortschritt (dessen Abbildung ja ein entscheidender Vorteil einer Quellcodeverwaltung ist) irrelevant sind und deren Fehlen daher zu größerer ÜbersichtlichkeitHier geht's weiter … Ivercy — die Reise geht weiter

AEK18: Access Object Explorer (AOE)

Microsoft entwickelt Access kaum noch weiter. Daher sind, so Thomas Möller, 3rd-Party-Tools die einzige Option, hier noch entscheidende Verbesserungen in puncto Usability zu erreichen. Diese Impulse kommen im Wesentlichen aus der Community selbst, also von den Access-Entwicklern. Ähnliche Artikel:Access und QuellcodeverwaltungBitte ändern Sie Ihr Passwort!Testdaten für die DatenbankThomas Möller: Fehler für FortgeschritteneVon Null auf Python in 45 Minuten

Access und Quellcodeverwaltung

Dass das Thema „Quellcodeverwaltung“ in der Access-Welt ein wenig schwierig ist, dürfte Insidern seit längerem bekannt sein. Meiner Ansicht nach liegt das hauptsächlich an zwei Dingen: Das Access-Dateiformat ist ein Containerformat. Es beinhaltet viele verschiedene Objekte, tritt aber nach außen nur als eine einzige Datei (.mdb- oder .accdb) in Erscheinung. Microsoft selbst hat bestenfalls im Ansatz eine Möglichkeit geschaffen, die einzelnen Objekte in Dateien zu ex- und importieren, den Entwicklern dabei mit „Tabellen und sonstige Objekte“ aber einen Bärendienst erwiesen. Vor längerem hat Bernd Gilles dieses Dilemma aufgegriffen und mit OASIS ein Tool geschaffen, das mir in den vergangenen JahrenHier geht's weiter … Access und Quellcodeverwaltung