Tag: Continuous Integration

Kontinuierliche Integration

Integration

Über Integration wurde in den letzten Jahren sehr viel geschrieben, und auch in diesem Artikel soll es genau darum gehen – allerdings gänzlich unpolitisch. Ich möchte nämlich zeigen, wie sich verschiedene Techniken, die ich in diesem Blog bereits behandelt habe, integrieren lassen, so dass gemeinsam etwas neues, besseres, schöneres entsteht. Dazu ist es erforderlich, dass alle beteiligten Komponenten im Sinne der Sache zusammenarbeiten. Und das mag man gerne nun doch als ein politisches Statement verstehen, denn nur so geht es.

AccessMake

Mit AccessMake (oder inzwischen kurz „AMake“) verfolge ich das Ziel, alle Arbeiten im Zuge eines automatischen Builds so weit wie möglich zu automatisieren.

Neue Formularversion für Access 2016

Was so eine kleine Versionsnummer ausrichten kann, zeige ich hier am Beispiel eines Access-Formulars. Auch wenn sich sonst nichts verändert hat, zickt Access erstmal rum.

AccessMake

Es ist vollbracht. Auch wenn das Projekt immer noch AccessMake heißt, ist es inzwischen doch reichlich unabhängig von Access geworden. Wer mag, sollte es also auch für andere Projekte in Erwägung ziehen. Die vorläufig letzte Version kann hier heruntergeladen werden, der Einsatz erfolgt natürlich auf eigene Gefahr: https://gitlab.com/juengling/AccessMake/tags/v0.8.2 Das Setup installiert amake.exe in das Windows-Verzeichnis. …

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Wie lautet das aktuelle Verzeichnis?

Gerade bei meinen jüngsten Kontakten mit „continuous integration“ („CI“) stand ich immer wieder vor der Frage, wo das Build-Script gerade läuft. Manche Programme erwarten nämlich den kompletten Pfad zu der Datei, die sie bearbeiten sollen. Die Kommandozeilenvariante von InnoSetup ist so ein Beispiel.