Keine Werbebanner mehr

Ursprünglich dachte ich, ich könnte mit dem einen oder anderen Werbebanner etwas Geld hinzuverdienen. Sicher keine Reichtümer, aber ein paar Euro nebenbei, warum nicht? Es lohnt sich nicht. In mehr als einem Jahr gab es keinen einzigen Cent an Einnahmen über diese Schiene. Weder über die Affiliate-Links, noch über FlattrWeiterlesen … Keine Werbebanner mehr

Seafile akzeptiert Bitcoins

Vor fast genau einem halben Jahr berichtete ich kurz über die Auseinandersetzung zwischen Paypal und Seafile. Diese ist inzwischen beendet. Laut Angaben von Seafile hatte sich Paypal bereits kurz nach der Veröffentlichung entschuldigt: Es stimmt, dass PayPal sich bei uns entschuldigt hat und unser Konto wieder freigeschaltet wurde. (…) LeiderWeiterlesen … Seafile akzeptiert Bitcoins

Die Party geht ab!

Vor etwa zweieinhalb Jahren begann ich mich für das virtuelle Geld „Bitcoin“ zu interessieren. Diese Währung ist nicht nur aus der Sicht des Softwareentwicklers interessant, da sie vollständig digital existiert. Auch die Frage, ob ich Kursentwicklungen vorauszusagen vermag, stellte sich in der Vergangenheit immer wieder. Um es kurz zu machen:Weiterlesen … Die Party geht ab!

Inhalte gegen Bezahlung

Drei Monate seien wie eine Ewigkeit, hieß es damals in den Usenet-Foren. Alle Diskussionen, und seien sie auch noch so intensiv geführt worden, würden sich nach dieser Zeit mehr oder weniger genau so wiederholen. Das Netz vergisst schnell. Aber auch das Gegenteil ist zu hören, nicht erst seit Edward Snowden:Weiterlesen … Inhalte gegen Bezahlung

Unfreiwilliges Marketing für Seafile

Seafile. Ich hatte noch nie zuvor von dieser deutschen Firma gehört. Erst der Artikel bei Heise machte sie mir bekannt. Den Service, den sie anbieten, kennt man jedoch von anderen Anbietern mit bekannten Namen wie Dropbox, OneDrive oder auch Google Drive. Doch dann kam ein Finanzdienstleister auf die Idee, dieWeiterlesen … Unfreiwilliges Marketing für Seafile