Keine Werbebanner mehr

Ursprünglich dachte ich, ich könnte mit dem einen oder anderen Werbebanner etwas Geld hinzuverdienen. Sicher keine Reichtümer, aber ein paar Euro nebenbei, warum nicht? Es lohnt sich nicht. In mehr als einem Jahr gab es keinen einzigen Cent an Einnahmen über diese Schiene. Weder über die Affiliate-Links, noch über Flattr oder Bitcoins. Über die Gründe spekuliere ich auch nicht mehr, das ist mir inzwischen alles egal geworden. Dabei hatte ich mir schon Gedanken gemacht, was meine Leser interessieren könnte. Es waren demnach keine Reisevorschläge und keine „Make-Money-Fast“-Anzeigen dabei, insgesamt keine fachfremde Werbung also. Alles themenbezogen auf ein Blog, dass sichHier geht's weiter … Keine Werbebanner mehr

Seafile akzeptiert Bitcoins

Vor fast genau einem halben Jahr berichtete ich kurz über die Auseinandersetzung zwischen Paypal und Seafile. Diese ist inzwischen beendet. Laut Angaben von Seafile hatte sich Paypal bereits kurz nach der Veröffentlichung entschuldigt: Es stimmt, dass PayPal sich bei uns entschuldigt hat und unser Konto wieder freigeschaltet wurde. (…) Leider ändert das aber nichts an den Konsequenzen, mit denen wir jetzt umgehen müssen. Die ausführliche Stellungnahme findet sich in diesem Blogpost von Seafile vom 2.7.2016. Interessant ist dort auch die folgende Aussage: PayPal hat uns am Telefon mitgeteilt, dass die Beantwortung unserer Fragen – insbesondere unsere Aussage, dass wir keine DatenHier geht's weiter … Seafile akzeptiert Bitcoins

Die Party geht ab!

Vor etwa zweieinhalb Jahren begann ich mich für das virtuelle Geld „Bitcoin“ zu interessieren. Diese Währung ist nicht nur aus der Sicht des Softwareentwicklers interessant, da sie vollständig digital existiert. Auch die Frage, ob ich Kursentwicklungen vorauszusagen vermag, stellte sich in der Vergangenheit immer wieder. Um es kurz zu machen: Ich kann es (leider) nicht. Aber manchmal hoffte ich schon, ich hätte 2012 meine gesamten Ersparnisse in Bitcoins angelegt. Unterstelle ich ferner, dass ich tatsächlich bis heute alles behalten hätte, dann wären aus damaligen 10.000 Euro (Tagesmittel am 26.11.2012: 9,68 €/BTC) in nur vier Jahren (aktuell ca. 700 €/BTC) fastHier geht's weiter … Die Party geht ab!

Inhalte gegen Bezahlung

Drei Monate seien wie eine Ewigkeit, hieß es damals in den Usenet-Foren. Alle Diskussionen, und seien sie auch noch so intensiv geführt worden, würden sich nach dieser Zeit mehr oder weniger genau so wiederholen. Das Netz vergisst schnell. Aber auch das Gegenteil ist zu hören, nicht erst seit Edward Snowden: „Das Netz vergisst nichts“. Vieles ist in den letzten Jahren passiert, und nicht alles davon würden wir uns zu wiederholen wünschen, stünden wir vor dieser Entscheidung. Auf heise.de las ich gerade einen interessanten Artikel über die Zukunft des Journalismus‘. Anlässlich des 20jährigen Geburtstags von Heise Online schreiben Journalisten darüber, wasHier geht's weiter … Inhalte gegen Bezahlung

Unfreiwilliges Marketing für Seafile

Seafile. Ich hatte noch nie zuvor von dieser deutschen Firma gehört. Erst der Artikel bei Heise machte sie mir bekannt. Den Service, den sie anbieten, kennt man jedoch von anderen Anbietern mit bekannten Namen wie Dropbox, OneDrive oder auch Google Drive. Doch dann kam ein Finanzdienstleister auf die Idee, die Kundendaten dieser Firma haben zu wollen. Es geht um Seafile, einen Cloudanbieter. Sie selbst beschreiben sich auf ihrer Website so: Seafile ist eine Software für Unternehmen zum Synchronisieren und Teilen von Dateien mit Funktionen zum Arbeiten im Team. Seafile’s Fokus liegt auf der stabilen und zuverlässigen Synchronisierung von Dateien undHier geht's weiter … Unfreiwilliges Marketing für Seafile

Handel mit Bitcoins

Nachdem in den vergangenen Tagen der Bitcoin-Kurs gegenüber dem Euro mal wieder rapide abgestürzt ist, fragen sich sicher viele, ob Bitcoins überhaupt eine sichere Geldanlage sein können. Die klare Antwort darauf muss lauten: Nein! Mit diesen neuen „Kryptocoins“ ist es im Grunde nicht anders als an der Börse: Sie kaufen und verkaufen Aktien oder Waren, aber die Kurse verändern sich ständig. Sie können nicht wissen, wie sich der Kurs in der Zukunft entwickelt, auch wenn einige Leute Ihnen gegenüber sicher äußerst hartnäckig das genaue Gegenteil behaupten werden. Und genau wie auf dem echten Parkett gilt auch auf allen Handelsplätzen derHier geht's weiter … Handel mit Bitcoins