AEK 17 — Mein persönliches Fazit

Erstaunlich viele Teilnehmer fragten mich diesmal, wie die AEK mir gefallen hat, ob es ergiebig war. Für mich wieder einmal ein klares „Ja“. Die Vorträge waren interessant, frisch und frech präsentiert, ohne Dogmen, ohne Zwang, das Richtige sagen zu müssen. Auch darüber wurde interessanterweise viel gesprochen. Kann es sein, dass auf anderen Veranstaltungen eher die Regel „Wes‘ Brot ich ess, des‘ Lied ich sing“ gilt? Warum auch immer. Offenheit in der Kommunikation ermöglicht einen Blick über den Tellerrand, und das ist extrem nützlich, denn wir alle brauchen einen unverstellten Blick auf die Branche. Anders könnten wir unsere Kunden nicht vernünftigHier geht's weiter … AEK 17 — Mein persönliches Fazit

AEK 17: Geodaten mit Access und Google (Wilfried Baumann)

Mit Geo-Koordinaten haben nicht nur Geocacher oder Geologen zu tun. Jeder von uns, der über ein Smartphone verfügt, hat inzwischen die Möglichkeit, Routen aufzuzeichnen und zum Beispiel die gelaufene Strecke nachträglich in Google Maps oder einer Fitness-App darstellen zu lassen. Mit den Tracks lassen sich dann auch Fotos, die man unterwegs gemacht hat, über die gemeinsame Zeitbasis von Camera und Track zu den Orten verbinden, an denen die Aufnahmen gemacht sind. Das kann dann sehr interessant sein, wenn die Fotos zu Communities wie Flickr hochgeladen werden. Sogar die Schreibweise geo:37.12345,122.45678 lässt, eine passende Anwendung vorausgesetzt, diese den entsprechenden Ort anzeigen.Hier geht's weiter … AEK 17: Geodaten mit Access und Google (Wilfried Baumann)

AEK 17: Access fließt (Thomas Pfoch)

„Panta rhei“, sagte schon Heraklit (oder auch nicht), „alles fließt“. Fließend, fast beiläufig, spielerisch beginnt auch Thomas Pfoch (Picoware) mit seinem Vortrag. Er trägt ein Surface-Tablet mit sich herum, dessen Screen auf der Leinwand gezeigt wird. Er spielt ein wenig damit herum, um dann übergangslos zu seiner Vorstellung zu kommen. Nicht lange, und das Problem wird angesprochen: „Access-Design im Windows-3.1-Stil“ ist eine Metapher, die er in die Menge wirft. Thomas charakterisiert damit in seinem trockenen Stil recht gut ein Problem von Access-Applikationen: Viele sind typisch, leicht erkennbar, langweilig. Kurz: Unmodern. Er ist angetreten, dies zu ändern, oder wenigstens, uns zuHier geht's weiter … AEK 17: Access fließt (Thomas Pfoch)

AEK 17: Reguläre Ausdrücke (Thomas Möller)

Nach einem schnellen Überblick über Zweck und Herkunft von Regular Expressions geht Thomas Möller auch gleich auf die Vorteile ein. Da Regexe, wie sie der Insider gern nennt, bis auf wenige Dialekte überall gleich angewendet werden, braucht man diese Sprache nur einmal zu lernen, um dann an vielen Stellen davon profitieren zu können. Die erste Überraschung gibt es, als Thomas den SQL-Befehl „like“ im Access vorstellt. Man meint ihn zu kennen, aber wussten Sie, dass mit [a-z] oder [aeiou] auch Buchstabenmengen abgefragt werden können? „Like“ geht sogar in VBA: „jede[nmrs]“ liefert Treffer für jede Konjugation von „jede“. Doch es gibtHier geht's weiter … AEK 17: Reguläre Ausdrücke (Thomas Möller)

AEK 17: Keine Scheu vor Ribbons (Michael Zimmermann)

Bezüglich der Ribbons gibt es wohl keine einheitliche Meinung in der Community. Die Begeisterten und die Ribbon-Hasser sind vermutlich gleichermaßen unversöhnlich, aber über eines dürfte man sich einig sein: Es führt kein Weg mehr daran vorbei. Spätestens mit Office 2013 ist dann Schluss mit lustig, will heißen „Schluss mit Menüs und Symbolleisten“. Es geht für uns also darum, erst einmal zu verstehen, was diese „Bänder“ können — und was nicht. Ähnliche Artikel:AEK 17: Geodaten mit Access und Google (Wilfried Baumann)AEK 17: Access fließt (Thomas Pfoch)AEK 17: Datenbank To Go (Lorenz Hölscher)AEK 17: Hosting von Access-Lösungen (Liessmann/Nowak)AEK 17: Logik auf SQL-ServerHier geht's weiter … AEK 17: Keine Scheu vor Ribbons (Michael Zimmermann)

Der Kreis schließt sich

Im Bratwurst-Röslein fingen wir an, und dort sind wir nun auch wieder angekommen. Das gemeinsame Beisammensein beschlossen wir traditionell bei gutem fränkischem Essen und Getränken. Für Gespräche war es wie üblich etwas zu laut, so dass wir danach in der Hotelbar uns noch auf einen Schlummertrunk trafen. Hier ein paar fotografische Impressionen, größtenteils ohne die üblichen rhetorischen Seitenhiebe. Ähnliche Artikel:AEK 17 — Mein persönliches FazitAEK 17: Geodaten mit Access und Google (Wilfried Baumann)AEK 17: Access fließt (Thomas Pfoch)AEK 17: Reguläre Ausdrücke (Thomas Möller)AEK 17: Keine Scheu vor Ribbons (Michael Zimmermann)

AEK 17: Hosting von Access-Lösungen (Liessmann/Nowak)

Die Frage, wie man eine Access-Datenbank in das Internet (also auf die Website) bringt, wurde bereits in den 90er Jahren in den Newsgroups sehr häufig gestellt. Damals musste sie zunächst mit „Nein“ beantwortet werden (aktuelle Kurzinfo dazu in der FAQ 8.6). Später kam dann ASP („Active Server Pages“) hinzu, so dass es wenigstens eine Möglichkeit gab, per Script auf eine Datenbank zuzugreifen. Die Integration in Sharepoint hat weitere Erleichterungen mit sich gebracht, so dass vor einiger Zeit ein „Ja“ die übliche Antwort wurde. Und dann kam die Cloud. Ähnliche Artikel:Auf dem Weg zur AEK 17AEK 17: Geodaten mit Access undHier geht's weiter … AEK 17: Hosting von Access-Lösungen (Liessmann/Nowak)

AEK 17: Logik auf SQL-Server (Bernd Jungbluth)

Die Migration von Access-Datenbanken auf den SQL-Server umfasst nicht nur die Daten. Auch die Logik (z.B. VBA, Abfragen, Beziehungen, Makros) ist von entscheidender Bedeutung für die Applikation. Der Migrations-Assistent kann uns dabei helfen, aber er wird nicht alles zuwege bringen. Er migriert nämlich nur Auswahlabfragen, nicht jedoch Aktionsabfragen, und Makros und Module schon gar nicht. Auch die Daten werden verändert: Leere Ja/Nein-Felder werden auf den Standardwert „Nein“ gesetzt, anstatt das NULL beizubehalten. Bernd Jungbluth gibt Hinweise auf Fallstricke und sinnvolle Migrationsstrategien. Ähnliche Artikel:AEK 17: Geodaten mit Access und Google (Wilfried Baumann)AEK 17: Access fließt (Thomas Pfoch)AEK 17: Keine Scheu vorHier geht's weiter … AEK 17: Logik auf SQL-Server (Bernd Jungbluth)

Der Tag geht, der AEKler kommt

Langsam füllt es sich in der Bar, obwohl es sich dabei kaum um AEKler handelt. Eine große Gruppe, die die britische Nationalhymne intoniert, findet sich neben uns ein, und es hat den Anschein, als ob sie lauter sind als 5 gitarrenspielende Sänger (wir erinnern uns) zusammen. Es entwickelt sich ein interessantes Gespräch über „Gott und die Welt“, aber das ist normal. Auch Programmierer unterhalten sich nicht nur über den Job! Viele sind es nicht, aber das wird morgen sicher anders aussehen … Ähnliche Artikel:AEK 17 — Mein persönliches FazitAEK 17: Geodaten mit Access und Google (Wilfried Baumann)AEK 17: Access fließtHier geht's weiter … Der Tag geht, der AEKler kommt