Fotos von Nürnberg

Aus gegebenem Anlass, nämlich dem diesjährig einzigen Veranstaltungsort der SNEK2, möchte ich auf eine Serie wunderschöner Aufnahmen von Nürnberg bei Flickr hinweisen: http://www.flickr.com/groups/nbgimbild/pool/ Die Fotos können auch ohne Anmeldung bei Flickr betrachtet werden. Ähnliche Artikel:SNEK 2 — Die FotosSNEK 2SNEK 2 — Neuheiten in der Base Class Library, MVVM mit WPF und C# (Rainer Stropek)SNEK 2 — Web-Applikationen für die Finger (Paul Rohorzka)SNEK 2 — Von 0 auf 8 in 70 Minuten (Daniel Sklenitzka)

SNEK 2 — Die Fotos

Nun sind auch meine Fotos von der SNEK2 online, dies ist der Link: http://galerie.sehfahrten.de/f/snek2 oder auch http://juengling-edv.de/fotos-snek2. Viel Spaß 🙂 Ähnliche Artikel:Fotos von NürnbergSNEK 2SNEK 2 — Neuheiten in der Base Class Library, MVVM mit WPF und C# (Rainer Stropek)SNEK 2 — Web-Applikationen für die Finger (Paul Rohorzka)SNEK 2 — Von 0 auf 8 in 70 Minuten (Daniel Sklenitzka)

SNEK 2

Nun ist auch der letzte Artikel von der SNEK 2 online und alle Artikel haben endlich auch Fotos und Links auf die Homepages der Autoren erhalten, wie es sich gehört 🙂 Die restlichen Fotos werde ich in den nächsten Tagen zusammenstellen und zusammen mit denen der AEK 2012 dann wieder an gewohnter Stelle veröffentlichen. Als persönliches Fazit bleibt mir, Karl Donaubauer und seinem Team für den Einsatz zu danken. Es hat wieder mal viel Spaß gemacht! Im Herbst wird dann voraussichtlich wieder eine AEK (Access-Entwickler-Konferenz) stattfinden. Das ist die Veranstaltung, mit der die ganze Reihe von „*EK“s überhaupt erst angefangenHier geht's weiter … SNEK 2

SNEK 2 — Neuheiten in der Base Class Library, MVVM mit WPF und C# (Rainer Stropek)

Etwas verspätet will ich dennoch auch den letzten Redner der SNEK 2 noch erwähnen. Rainer Stropek hat sich die letzten zwei Vorträge geschnappt, was es für mich im Nachhinein etwas schwierig macht, die Themen noch auseinander zu halten. So bleibt mir im Moment neben dem Foto nur wenig zu erwähnen. Dazu gehört aber auf alle Fälle ein großes Lob, denn Rainer hat wie die anderen auch locker und kompetent vorgetragen und zumindest mir einen interessanten Aha-Effekt beschert. Das Konzept „MVC“ (Model – View – Controller) ist mir seit längerem bekannt. Ich hatte mich aber auch schon seit längerem gefragt, wiesoHier geht's weiter … SNEK 2 — Neuheiten in der Base Class Library, MVVM mit WPF und C# (Rainer Stropek)

SNEK 2 — Web-Applikationen für die Finger (Paul Rohorzka)

Dies mag für mich der interessanteste Vortrag gewesen sein, da ich schon seit einiger Zeit auf der Suche nach Möglichkeiten bin, Software für verschiedene Plattformen entwickeln zu können. Dazu gehört natürlich auch, die verschiedenen Mobilgeräte zu berücksichtigen, womit keineswegs nur Handys gemeint sind. Diesen Artikel schreibe ich z.B. auf einem Tablet während der Mittagspause. Paul Rohorzka hat aus einem aktuellen Projekt berichtet, und die angesprochenen Techniken wie „jQuery mobile“ klangen sehr interessant und vor allem gar nicht so kompliziert. Nachdem gestern Abend und heute morgen zwei Kollegen in das gleiche Horn geblasen hatten, muss ich mir diese Sachen wohl dochHier geht's weiter … SNEK 2 — Web-Applikationen für die Finger (Paul Rohorzka)

SNEK 2 — Von 0 auf 8 in 70 Minuten (Daniel Sklenitzka)

„Gute Apps entwickeln ist wie flirten“ schreibt Daniel Sklenitzka auf einer seiner Folien. Also wird das jetzt ein Flirtkurs, oder wie? Findet man in der Neuzeit eine Freundin, indem man ihr eine hübsche App programmiert? Das ist neu, sehr neu. So neu wie „Metro“ halt. Programmiert Daniel einfach mal in den 70 Minuten seines Vortrages eine Windows-8-App, um eine Freundin zu finden? Schau’n mer mol … Ein anderes seiner Zitate betrifft den Wert des Designs, der sich nach Surya Vanka von „Luxus“ zu „kritisch“ gewandelt hat. Das bedeutet, dass diese sog. „Apps“ nicht nur funktionieren, sondern auch hübsch aussehen müssen.Hier geht's weiter … SNEK 2 — Von 0 auf 8 in 70 Minuten (Daniel Sklenitzka)

SNEK 2 — Je später der Abend …

… desto „schneidiger“ die Luft. Böhm’s Herrenkeller hat leckeres Kellerbier und gutes Essen, aber wenn der Laden voll ist, kann man nach einiger Zeit einfach nicht mehr atmen. Dagegen ist es in der Hotelbar ausgesprochen frisch (und damit meine ich nicht „kalt“). Gegen 10 ist es hier noch nicht voll, dafür einigermaßen ruhig. Nach einem langen Tag voller Gespräche und Konzentration genieße ich das und schreibe in meiner Ecke Tagebuch. Wobei, „Buch“ kann man das ja inzwischen auch gar nicht mehr nennen. „Blog“ heißt das in Neusprech, ein Kunstwort aus dem Rest, der von dem langen „Web-Log“ noch übrig gebliebenHier geht's weiter … SNEK 2 — Je später der Abend …

SNEK 2 — Datenbankoptimierung (Uwe Ricken)

Einer der besten Einstiege in einen Vortrag ist eine Anekdote aus der Praxis. Uwe Ricken schafft es damit, gleich zu Beginn die Stimmung wieder hochzutreiben. Die Aussicht auf das abendliche Essen beflügelt zusätzlich, und schon geht es los mit einigen Fachbegriffen. Was sag ich? Einigen? Hunderten! Soviel Wissen über die Interna der Indizierung im SQL-Server ist schon beeindruckend. Und wenn, wie Uwe nach einer Stunde und 45 Minuten nebenbei erwähnt, dies gerade mal ein „Kratzen an der Oberfläche“ war, dann können wir uns ja noch auf einige weitere Vorträge gefasst machen. Eines ist jedoch klar: Obwohl ich zu Beginn nochHier geht's weiter … SNEK 2 — Datenbankoptimierung (Uwe Ricken)

SNEK 2 — Self-Service-BI (Philipp Lenz)

Nach einer ultrakurzen Vorstellung erläutert Philipp Lenz zunächst die verschiedenen BI-Typen und Technologien. Er geht insbesondere auf  Unterschiede der „traditionellen“ BI zu dem vorliegenden Konzept ein, mit sparsamen Mitteln Daten verschiedener Quellen auszuwerten. Dieser von ihm „Ego-Mode“ genannte Vorgang setzt viel mehr auf die Eigenverantwortung des Mitarbeiters als auf zentrale IT-Prozesse. In der Folge braucht man deutlich weniger Infrastruktur und z.B. auch kein Data Warehouse. Self-Service-BI setzt allerdings eine höhere Kompetenz der Mitarbeiter voraus. Philipp geht auf PowerPivot, ein Addin für Excel, das auf „xVelocity in-memory“ (ehemals Vertiqaq) basiert, ein. Es ermöglicht den Zugriff auf verschiedene Datenquellen und bietet inHier geht's weiter … SNEK 2 — Self-Service-BI (Philipp Lenz)

SNEK 2 — Yhuvfkoüvvhoxqj (Thomas Trefz)

Wie es sich für ein Sicherheitsthema gehört, kündigt Thomas Trefz seinen Vortrag zunächst verschlüsselt an. Vielleicht stand der Gedanke Pate, dass, wenn man nicht weiß, worum es geht, das Interesse größer ist. Oder war es nur ein kreativer Einstieg in das eigentliche Thema? Passend dazu gibt es auch im Ordner nur einige Seiten mit Linien zum Mitschreiben. Das alles dient bestimmt nur dazu, die Konkurrenz in die Irre zu führen. Diese Art der Verschleierung macht einem Geheimdienst alle Ehre. Und in der Tat geht es auch genau um dieses in dem Vortrag: Informationen in einer Form zu speichern, damit sieHier geht's weiter … SNEK 2 — Yhuvfkoüvvhoxqj (Thomas Trefz)