Wetterwarnung

Die Begeisterung für Cloud-Dienste ist ungebrochen. Wolke über Wolke türmt sich auf wie bei einer Cumulonimbus, bis dann das reinigende Gewitter auf die Welt hernieder bricht. Ein solches Gewitter hat sprichwörtlich die Firma Gitlab getroffen (siehe Blogbeitrag auf gitlab.com). Das hat in beiden Fällen unter Umständen weitreichende Folgen. Das letzte erreichbare Backup war offenbar 6 Stunden alt, weshalb alle Eintragungen in diesem Zeitraum verloren gingen. Das betrifft nach Angaben von Gitlab die Tickets, Merge Requests (das sind Angebote anderer Entwickler, ihren Code in das Projekt zu integrieren), Benutzer, Kommentare und Code-Snippets. Yesterday we had a serious incident with one ofHier geht's weiter … Wetterwarnung

Auf der Suche nach Dingen, die sich geändert haben

Auf der Suche sind viele, nicht nur Aldous Gajic. Ob den meisten wirklich klar ist, wonach sie suchen, darf bezweifelt werden. Oft weiß man es erst, wenn man es gefunden hat, obwohl man etwas ganz anderes gesucht hat. Bei Git ist es eigentlich recht einfach. Wollen wir zum Beispiel wissen, wann diese Variable mit dem dämlichen Namen „dummy“ in das Projekt hereingekommen ist, gibt es den einfachen Befehl: git log -Sdummy Alternativ geht auch: git log -G“REGEX“ wobei REGEX natürlich nur ein Platzhalter für eine regular expression ist. Das Ergebnis ist in beiden Fällen eine Liste der Commits, die denHier geht's weiter … Auf der Suche nach Dingen, die sich geändert haben

Git-Flow in Eclipse, Update

Man muss bedenken, dass es sich um einen „Nightly Build“ handelt. Da sind gewisse Probleme absolut verständlich. Ich habe den Eindruck, über ein paar Probleme gestolpert zu sein, aber ich kann diese im Moment in einem Minimalbeispiel nicht mehr nachvollziehen. Ich muss übrigens jeden Tag in der Eclipse-Marketplace-Ansicht das Projekt „Gitflow Nightly“ heraussuchen und auf den Button „Installed“ klicken, um nach Updates zu suchen. Mühsam, unlogisch (was den Button betrifft), aber machbar. Immerhin ist das ja alles kostenlos, da soll man nicht meckern 🙂 Für alle Fälle ist hier der Bugtracker des Projektes. Ähnliche Artikel:Warum ich Git-Flow lieber doch nichtHier geht's weiter … Git-Flow in Eclipse, Update

Git-Flow in Eclipse

Wie ich gerade feststellte, ist in Eclipse Mars.2 Version 4.5.2 unter Linux die direkte Unterstützung von Git-Flow enthalten. Damit ist es nicht mehr nötig, zwischendurch auf die Konsole zu wechseln, um einen Git-Flow-Befehl einzugeben! Hier gibt es eine Kurzanleitung (englisch). In Windows 7 gestaltet sich das etwas schwieriger. Hier muss man im Eclipse Market Place erst noch das Projekt „Gitflow Nightly“ installieren. Egal ob nun ein bereits existierendes Git-Repository geklont oder lokal ein neues angelegt wird, muss danach aus dem Kontextmenü des Projektes noch der Befehl „Team –> Init Git Flow“ ausgeführt werden. Hierin bestätigt man (etwas eleganter als inHier geht's weiter … Git-Flow in Eclipse

Erste Erfahrungen mit Mercurial (Hg)

Wegen der Unabhängigkeit von einem zentralen Server, aber auch nicht zuletzt aufgrund zweier weiterer Dinge habe ich mich in den letzten Wochen mal etwas mehr mit Mercurial beschäftigt: dem Bundle-Befehl dem integrierten Webserver Zwar hat Git ebenfalls einen Bundle-Befehl, aber der zweite Punkt gab dann vorläufig den Ausschlag. Grundsätzliches zu Mercurial Mercurial gehört in die Gruppe der „distributed source code management (DSCM) systems“ (Artikel in der deutschen Wikipedia). Das Wort „distributed“ (dt. „verteilt“) soll dabei die oben schon erwähnte Unabhängigkeit von einem zentralen System ausdrücken. Git, Mercurial und Bazaar sind vielleicht die bekanntesten, aber keineswegs die einzigen Vertreter aus dieserHier geht's weiter … Erste Erfahrungen mit Mercurial (Hg)