Coach Reflection Day

Was schreibt man über eine Veranstaltung, über die man nicht reden darf? „Was im Fight Club passiert, bleibt im Fight Club!“ So ähnlich lautet auch die wichtigste Regel am inzwischen dritten Coach Reflection Day. Ganz so schlimm ist es natürlich nicht, denn es sind ja keine großen Geheimnisse, die dort gelehrt werden. Nur die Erfahrungen, die die Teilnehmer sich gegenseitig in den Gesprächen anvertrauen, sollen die Gruppe nicht verlassen. Das ist im Grunde nicht viel anders als ein ganz normales „non-disclosure-agreement“, eine Verschwiegenheitsvereinbarung, die ein Berater oft mit Unternehmen abschließt. Die Idee, die Patrick Koglin nach Nordhessen importiert hat, fandHier geht's weiter … Coach Reflection Day

Besuchsverbot

Eigentlich wollte ich mit diesem Blog ja nicht politisch werden. Aber wenn ich mir das Gezerge um diverse Standpunkte so anschaue, dann kommt mir das große Kotzen. Man kommt sich vor wie auf der Suche nach dem Passierschein A38 im Haus, das Verrückte macht (Asterix erobert Rom). „Mal wollen sie das eine, und dann wollen sie wieder dasselbe!“ Diesen Text habe ich vor ein paar Wochen geschrieben, spontan und unter dem Eindruck damals aktueller Ereignisse. Inzwischen hat sich die Sache in der Realität ganz anders entwickelt. Trotzdem finde ich, dass der Tag der Deutschen Einheit ganz gut als Veröffentlichungstermin passt.Hier geht's weiter … Besuchsverbot

Motivation

In aller Kürze: Bei Winniwana habe ich einen interessanten Artikel über Motivation gefunden. Sie wundert sich, warum sie mal hochmotiviert ist, und dann wieder völlig lustlos. Diese Motivation scheint wirklich eine launenhafte Freundin zu sein. Aber das beste: Darunter steht Einem Blogger gefällt dies. Na gut, jetzt sind es zwei. Ähnliche Artikel:Danke für den BugreportCoach Reflection DayBesuchsverbotVorurteileSNEK5-Abend

Zahlenspiele

Wir zählen einfach gern, und das, obwohl sehr viele in der Schule die Mathematik gehasst haben. Politiker zählen Wählerstimmen, Autofahrer die PS und die maximalen km/h ihres Fahrzeuges, und die Flensburger Verkehrssünderkartei zählt unsere Verkehrsverstöße. Viele Menschen zählen gerade jetzt Flüchtlinge und deren Straftaten, um sie mit dem zu vergleichen, was vorher war. Wir leben für die Statistik. Ähnliche Artikel:Nachtrag zu „Zahlenspiele“Danke für den BugreportCoach Reflection DayBesuchsverbotVorurteile

Der Agile Monday Kassel wird 2! Ein Grund zum Feiern!

Wenn ich bedenke, dass wir damals mit drei Leuten im Bistro am Bahnhof Wilhelmshöhe gesessen und mit Lean Coffee den Abend gestaltet haben, dann sind wir in diesen zwei Jahren weit gekommen. Mehr als ein Jahr ist vergangen, seit ich meinen 1-jährigen Rückblick hier veröffentlichte. Aufgrund des realen Gründungsdatums 30.10.2013 ist der Agile Monday Kassel inzwischen sogar schon etwas älter. Ein kleines Jubiläum wollen wir trotzdem am kommenden Treffen feiern. Das wird dann turnusmäßig am 1. Februar 2016 sein. Ort und Zeit werden rechtzeitig über die Xing-Gruppe bekanntgegeben. Auch dieses Jahr brachte uns eine Menge spannender Themen ein, und soHier geht's weiter … Der Agile Monday Kassel wird 2! Ein Grund zum Feiern!

Jeden Tag ein bisschen (mehr) Scrum

Was ist eigentlich Scrum? Man hört ja so einiges. Ein paar Zitate: „Wenn du Scrum machen willst, dann musst du es genau so und nicht anders machen. Sonst ist es kein Scrum.“ „Entweder man macht Scrum richtig, oder man macht es nicht.“ „Was Scrum ist, hat die (wer-auch-immer-) Organisation festgelegt.“ „Inspect and adapt: Scrum bedeutet permanente Verbesserung.“ Kann man Scrum machen, ohne Scrum zu machen? Ich höre jetzt auf damit. Denn wenn ich dieses Wort noch ein paar mal benutze, verliert es jeden Inhalt. Obwohl das manchmal schon passiert zu sein scheint. Weiß eigentlich überhaupt jemand, was das genau ist,Hier geht's weiter … Jeden Tag ein bisschen (mehr) Scrum