Preisanpassung

So ein Kundenkonto ist praktisch. Da sieht man, was die Leute interessiert, was sie im Warenkorb liegen haben, und wieviel sie demnächst vielleicht bestellen möchten. Als Anbieter sieht man, was die Kunden sich ansehen, wie lange sie auf den Produktseiten bleiben, und wie lange sie brauchen, bis sie sich entschieden haben.

Nachdem ich nach vielen Jahren mein Amazon-Konto mal wieder in Betrieb genommen habe, habe ich einige Waren in meinen Einkaufskorb gelegt … und prompt erst mal vergessen. Einige Tage (Wochen?) später stoße ich dann darauf, und Amazon teilt mir freundlicherweise mit, dass die Preise zwischenzeitlich gestiegen sind:

Interessant, oder? Praktisch, wie gesagt, so ein Kundenkonto. Aber nur für den Shop.


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AuthorChristoph Jüngling

Selbständiger Softwareentwickler und Seminarleiter

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