SNEK 2 — Web-Applikationen für die Finger (Paul Rohorzka)

Dies mag für mich der interessanteste Vortrag gewesen sein, da ich schon seit einiger Zeit auf der Suche nach Möglichkeiten bin, Software für verschiedene Plattformen entwickeln zu können. Dazu gehört natürlich auch, die verschiedenen Mobilgeräte zu berücksichtigen, womit keineswegs nur Handys gemeint sind. Diesen Artikel schreibe ich z.B. auf einem Tablet während der Mittagspause.

Paul Rohorzka hat aus einem aktuellen Projekt berichtet, und die angesprochenen Techniken wie „jQuery mobile“ klangen sehr interessant und vor allem gar nicht so kompliziert. Nachdem gestern Abend und heute morgen zwei Kollegen in das gleiche Horn geblasen hatten, muss ich mir diese Sachen wohl doch mal etwas näher anschauen.

Pauls Vortrag war wie gewohnt sowohl locker als auch in die Tiefe gehend, mit einer Offenheit auch für gemachte eigene Fehler, die man von ihm kennt. Das ist nicht nur keine Schande, denn wir alle machen Fehler, sondern insbesondere sind solche konkreten Hinweise gerade das, was einen selbst vor dem Stolpern bewahren kann.

Szenenapplaus bekam Paul, der bekennende Programmierer, übrigens bei seinem klaren Bekenntnis zu „code first“ :-)

Mal sehen, was die Zukunft noch bringt.


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AuthorChristoph Jüngling

Selbständiger Softwareentwickler und Seminarleiter

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