Ungelesen

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Ich habe verschiedene Endgeräte. PC, Laptop, Tablet, Handy. Einige mehrfach, je nach Bedarf. Und wenn ich z.B. mit dem Handy arbeite, überfliege ich meist nur die Emails und picke mir die wichtigen heraus. Der Rest wird abgearbeitet, wenn der Bildschirm wieder größer ist und ich Zeit dafür habe. IMAP sei Dank.

Habt ihr das gerade gelesen: “Zeit dafür habe”. Wann ist das eigentlich? So kam es, dass ich mit dem 9-Euro-Ticket eine lange Strecke fuhr, welche wegen der vielen Haltestellen noch länger war. Der Zug war übrigens nicht überfüllt.

Mit dem großformatigen Handy (und meist ausreichend Empfang) beschließe ich, endlich meine Postfächer aufzuräumen. Die Zahl der ungelesenen Emails hat mich – gelinde gesagt – überrascht. Es waren unfassbare 750 Emails. Tief Luft geholt und oben angefangen. Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Wie bei Aschenputtel. Also manche ins Archiv, einige zu den erledigten Sachen, andere in die jeweiligen Sammelordner. Und viele gelöscht. Sei es wegen Überalterung oder wegen offensichtlichem Unsinn.

In Regensburg, von Norden kommend, war ich fertig. Ein gutes Gefühl. Und natürlich die Frage, warum ich das nicht bereits bei 50 Emails mache. Ok, es gibt verrückte Tage, aber wenigstens zweimal die Woche kurz aufräumen sollte doch machbar sein. Nicht nur täglich die wichtigen Sachen lesen.


PS: Und lest auch schnell noch etwas über das Juclas-Volk, nicht dass plötzlich alle Perry-Rhodan-Hefte aus den Regalen verschwinden …

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