AEK 19 Düsseldorf

Nur schnell der Hinweis, dass mein Kollege Philipp Stiefel zur AEK19 in Düsseldorf war. Seine Eindrücke findet ihr im Codekabinett. Schade, seinen Vortrag am „Abend“ über Quellcodeverwaltung – Branching and Merging hätte ich mir gern angehört. Da werde ich mir doch gleich mal das Video anschauen 🙂 Ähnliche Artikel:Thomas Möller: Fehler für FortgeschritteneTestdaten für die DatenbankAEK19-Abend Hannover 2016Mike Fried: Access hybridThomas Pfoch: Nativer Access-TreeView

Mike Fried: Access hybrid

Das Problem mit einer Access-Applikation ist zunächst, dass man Access braucht, um diese auszuführen, egal ob nun als Lizenz oder Runtime-Version. Problem Nummer zwei: Es kann nur einer damit arbeiten. Letzteres lösen wir gemeinhin durch Frontend-/Backend-Trennung und Installation des Frontends auf mehreren Rechnern, oder durch eine serverbasierte Datenbank. Gegen den Wunsch, die Applikation zumindest teilweise (vielleicht nur ein Eingabeformular oder eine Auswertung) im Browser benutzbar zu machen, um sie einer größeren Anzahl Benutzern zugänglich zu machen, spricht zunächst nichts. Das Problem dabei ist nur, dass Access dies eigentlich nicht kann. Ein mögliches Szenario wäre eine Umfrage, wobei der Umfrageteil imHier geht's weiter … Mike Fried: Access hybrid

Robert Bollig: Mit einem Grid Zeit sparen

Wo Karl Donaubauer davor warnt, OCXe und ActiveX-Controls einzusetzen und möglichst alles mit Access-Bordmitteln zu lösen, geht Robert Bollig den genau gegenteiligen Weg. Das von ihm eingesetzte iGrid von 10tec Company lässt sich mit wenig Code und fast keinen externen Abhängigkeiten einsetzen. Das iGrid wird von einem ukrainischen Entwickler mit VB6 aktiv weiter gepflegt. Da man den Source-Code beim Kauf dazu bekommt, fallen schon mal viele Bedenken weg, die normalerweise in Verbindung mit OCX/ActiveX-Controls vorgebracht werden. Robert gibt eine kurze und knappe Empfehlung: Hilfedatei anschauen, lesen, verstehen, fertig. Bei diesem ActiveX ist einiges anders. Es hat für mich den Anschein, dass der Entwickler ausHier geht's weiter … Robert Bollig: Mit einem Grid Zeit sparen

Neues an der Access-Front

Die 19. AEK findet mit der Veranstaltung in Hannover an diesem Wochenende ihren Abschluss. Hier ein paar Berichte über die Vorträge, wie immer höchst subjektiv und mehr oder weniger ausführlich. Aber das kennt ihr ja. Karl Donaubauer leitet die 19. AEK traditionsgemäß mit einem kurzen Einschub zu der aktuellen Entwickung von Access ein. Die „Access Suggestion Box“, eine Website von Microsoft, lässt uns abstimmen, was in Access gemacht werden soll. Karl weist darauf hin, dass dieses Portal vom Entwicklerteam wirklich beobachtet wird. Es sind auch schon eine Reihe von Tasks umgesetzt (7) bzw. aktuell in Planung (6). Z.B. ist inHier geht's weiter … Neues an der Access-Front

AEK 19

Am kommenden Samstag findet die AEK19 in Hannover statt. Dies ist der dritte und letzte Termin in diesem Jahr nach Nürnberg (24.-25.9.) und Düsseldorf (8.-9.10.). Besonders interessiert mich neben den technischen Themen der Vortrag „Entwurfsmuster mit Access“, weil ich hoffe, dass einige der Tipps auch auf andere Projekte übertragbar sind. Es gibt ja schließlich nicht nur Access 🙂 Und dann sind da natürlich noch die vielen Leute, mit denen man sich nebenbei unterhalten kann. Na, ich bin gespannt. Bislang ist noch nichts von „ausverkauft“ zu lesen, und die Anmeldeseite ist auch noch online. Daher könnte ich mir vorstellen, dass esHier geht's weiter … AEK 19

AEK18: Access Object Explorer (AOE)

Microsoft entwickelt Access kaum noch weiter. Daher sind, so Thomas Möller, 3rd-Party-Tools die einzige Option, hier noch entscheidende Verbesserungen in puncto Usability zu erreichen. Diese Impulse kommen im Wesentlichen aus der Community selbst, also von den Access-Entwicklern. Ähnliche Artikel:Access und QuellcodeverwaltungBitte ändern Sie Ihr Passwort!Testdaten für die DatenbankThomas Möller: Fehler für FortgeschritteneVon Null auf Python in 45 Minuten

Access und Quellcodeverwaltung

Dass das Thema „Quellcodeverwaltung“ in der Access-Welt ein wenig schwierig ist, dürfte Insidern seit längerem bekannt sein. Meiner Ansicht nach liegt das hauptsächlich an zwei Dingen: Das Access-Dateiformat ist ein Containerformat. Es beinhaltet viele verschiedene Objekte, tritt aber nach außen nur als eine einzige Datei (.mdb- oder .accdb) in Erscheinung. Microsoft selbst hat bestenfalls im Ansatz eine Möglichkeit geschaffen, die einzelnen Objekte in Dateien zu ex- und importieren, den Entwicklern dabei mit „Tabellen und sonstige Objekte“ aber einen Bärendienst erwiesen. Vor längerem hat Bernd Gilles dieses Dilemma aufgegriffen und mit OASIS ein Tool geschaffen, das mir in den vergangenen JahrenHier geht's weiter … Access und Quellcodeverwaltung