AEK 17 — Mein persönliches Fazit

Erstaunlich viele Teilnehmer fragten mich diesmal, wie die AEK mir gefallen hat, ob es ergiebig war. Für mich wieder einmal ein klares „Ja“. Die Vorträge waren interessant, frisch und frech präsentiert, ohne Dogmen, ohne Zwang, das Richtige sagen zu müssen. Auch darüber wurde interessanterweise viel gesprochen. Kann es sein, dass auf anderen Veranstaltungen eher die Regel „Wes‘ Brot ich ess, des‘ Lied ich sing“ gilt?

Warum auch immer. Offenheit in der Kommunikation ermöglicht einen Blick über den Tellerrand, und das ist extrem nützlich, denn wir alle brauchen einen unverstellten Blick auf die Branche. Anders könnten wir unsere Kunden nicht vernünftig beraten. Da mag der einzelne für sich zu dem Schluss kommen, dass die Microsoft-Lösungen die besten auf der Welt wären. Auch dann wäre es wichtig zu wissen, warum genau das so ist.

Auch die Gespräche mit den Kollegen und Kolleginnen sind immer wieder interessant und ergiebig. Jeder hat eine andere Sicht auf die Dinge, und natürlich teilt kaum einer meine Meinung vollständig. Aber das ist gut so, denn so entstehen fruchtbare Diskussionen, die stets auch den Kern für neue Ideen in sich tragen.

Deswegen mag ich die AEK so.


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AuthorChristoph Jüngling

Selbständiger Softwareentwickler und Seminarleiter

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