Auf der Suche nach Dingen, die sich geändert haben

Auf der Suche sind viele, nicht nur Aldous Gajic. Ob den meisten wirklich klar ist, wonach sie suchen, darf bezweifelt werden. Oft weiß man es erst, wenn man es gefunden hat, obwohl man etwas ganz anderes gesucht hat. Bei Git ist es eigentlich recht einfach. Wollen wir zum Beispiel wissen, wann diese Variable mit dem dämlichen Namen „dummy“ in das Projekt hereingekommen ist, gibt es den einfachen Befehl: git log -Sdummy Alternativ geht auch: git log -G“REGEX“ wobei REGEX natürlich nur ein Platzhalter für eine regular expression ist. Das Ergebnis ist in beiden Fällen eine Liste der Commits, die denHier geht's weiter … Auf der Suche nach Dingen, die sich geändert haben

Argumente gegen Quellcodeverwaltung

Weil heute ja Karneval ist, mal zu was ganz anderem. Und natürlich zünftig um 11:11 h, hoffentlich geht die Server-Uhr richtig 🙂 Nachdem ich so viel über Quellcodeverwaltung geschrieben habe, wird es euch sicher wundern, wenn ich nun Gegenargumente anführe. Ich tue das nicht, um euch vom Gegenteil dessen, was ich bisher gepredigt habe, zu überzeugen, sondern um aufzuzeigen, dass diese Gegenargumente eigentlich nichts mit Quellcodeverwaltung zu tun haben, sondern meines Erachtens eher der menschlichen Natur entspringen. Um es ganz klar zu sagen: Ich verwende SCC (Source Code Control, das englische Wort dafür) nun schon seit so vielen Jahren, dassHier geht's weiter … Argumente gegen Quellcodeverwaltung

Git-Flow in Eclipse, Update

Man muss bedenken, dass es sich um einen „Nightly Build“ handelt. Da sind gewisse Probleme absolut verständlich. Ich habe den Eindruck, über ein paar Probleme gestolpert zu sein, aber ich kann diese im Moment in einem Minimalbeispiel nicht mehr nachvollziehen. Ich muss übrigens jeden Tag in der Eclipse-Marketplace-Ansicht das Projekt „Gitflow Nightly“ heraussuchen und auf den Button „Installed“ klicken, um nach Updates zu suchen. Mühsam, unlogisch (was den Button betrifft), aber machbar. Immerhin ist das ja alles kostenlos, da soll man nicht meckern 🙂 Für alle Fälle ist hier der Bugtracker des Projektes. Ähnliche Artikel:Warum ich Git-Flow lieber doch nichtHier geht's weiter … Git-Flow in Eclipse, Update

Git-Flow in Eclipse

Wie ich gerade feststellte, ist in Eclipse Mars.2 Version 4.5.2 unter Linux die direkte Unterstützung von Git-Flow enthalten. Damit ist es nicht mehr nötig, zwischendurch auf die Konsole zu wechseln, um einen Git-Flow-Befehl einzugeben! Hier gibt es eine Kurzanleitung (englisch). In Windows 7 gestaltet sich das etwas schwieriger. Hier muss man im Eclipse Market Place erst noch das Projekt „Gitflow Nightly“ installieren. Egal ob nun ein bereits existierendes Git-Repository geklont oder lokal ein neues angelegt wird, muss danach aus dem Kontextmenü des Projektes noch der Befehl „Team –> Init Git Flow“ ausgeführt werden. Hierin bestätigt man (etwas eleganter als inHier geht's weiter … Git-Flow in Eclipse

Ivercy — die Reise geht weiter

Wie Philipp im Ivercy-Blog schreibt, stehen die nächsten Arbeiten für Ivercy (siehe meinen Bericht über den Vortrag auf der AEK) an. Neben zwei in Version 1.0.4 (Download-Link) bereits gefixten Bugs wird es in Version 1.1 einige Performance-Verbesserungen geben. Die Entfernung bestimmter für den Entwickler (insbesondere während der Entwicklung) überflüssiger Teile z.B. eines Access-Formulars ist überdies eine sehr interessante Vorgehensweise. Die dadurch reduzierte Dateigröße ist vielleicht nicht so wichtig. Viel wichtiger erscheint mir als Entwickler der Vorteil, dass diese Blöcke für den Entwicklungsfortschritt (dessen Abbildung ja ein entscheidender Vorteil einer Quellcodeverwaltung ist) irrelevant sind und deren Fehlen daher zu größerer ÜbersichtlichkeitHier geht's weiter … Ivercy — die Reise geht weiter

„hg sum“

Mercurial ist ein verteiltes Quellcodeverwaltungssystem, das ich seit einiger Zeit verwende. Ebenfalls habe ich einige Repositories bei Bitbucket angelegt, einem Hoster für Git- und Mercurial-Projekte. Der Befehl „hg summary“ gibt in der Konsole eine kurze Zusammenfassung des Arbeitsverzeichnisses und seines Zustandes aus. Im Sinne dieses Befehls will ich mit der Kategorie Hg Summary in diesem Blog ebenfalls jeweils kurz auf Mercurial eingehen. Ausführlichere Erklärungen finden sich an zahlreichen Stellen des WWW, und einige davon werde ich auch jeweils verlinken. Im der Folge vieler Gespräche mit Kollegen und auch der Vorträge auf der AEK 14 im Herbst 2011 habe ich nunHier geht's weiter … „hg sum“