Danke, TinyURL!

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Linkverkürzer gibt es ja wie Sand am Meer, aber manchmal sticht jemand aus der Masse positiv heraus. Das ist mir gerade bei TinyURL aufgefallen.

Da ich ja nicht gerade zu den begeisterten Amazon-Kunden gehöre, ist mir der gestrige Phishing-Salat natürlich sofort aufgefallen:

Neben den gelegentlichen Rechtschreibfehlern ist dabei eines mal neu: Aus Sicherheitsgründen hat man angeblich meine Kontodaten entfernt, die ich dann doch bitte neu hinzufügen möge. Das kannte ich so noch nicht, ist aber im Grunde keine so schlechte Vorgehensweise. Auch die Tatsache, dass ich schon viele Jahre gar kein Amazon-Konto mehr habe, könnte die Behauptung rechtfertigen, dass Angaben, die ich (angeblich) geleistet habe, nicht mehr aktuell sind. Mag sein, stört mich aber nicht. Wie schon vor kurzem gesagt, kreativ sind die ja schon, diese Jungs mit den Schwarzen Hüten, wie Robert A. Heinlein sie in „Die Zahl des Tiers“ genannt hat.

Was aber positiv dabei heraus sticht, ist die Weiterverarbeitung des Phishing-Links selbst. Der war nämlich ein via TinyURL verkürzter Link. Da dieser Dienst seit einiger Zeit ein Preview Feature anbietet, habe ich das mal riskiert, darauf zu klicken. Das Ergebnis ist sogar noch besser als das Preview:

Das ist mal ein toller Service, oder?

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AuthorChristoph Jüngling

Selbständiger Softwareentwickler und Seminarleiter

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