QR-Code

Der QR-Code (englisch quick response, „schnelle Antwort“, als Markenbegriff „QR Code“) ist ein zweidimensionaler Code, der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde. Er wird oft quadratisch (wie nebenstehend) dargestellt, es gibt jedoch auch andere Muster. Bekannte Verwendungen sind das Online-Ticket der Deutschen Bahn sowie diverse Werbeplakate. Da dieser Code von vielen Smartphones gelesen werden kann, liegt es nahe, URLs darin zu codieren, die dann direkt zur Website des Werbenden führen. Die von mir hier gewählte Variante mit der zusätzlich eingedruckten Adresse im Klartext orientiert sich an der für Barcodes im Handel üblichen Praxis und soll darüberhinaus für Transparenz sorgen, obwohl es niemals eine Garantie gibt, dass die im QR-Code enthaltenen Daten tatsächlich mit den lesbaren übereinstimmen.

Für Linux gibt es das Konsolenprogramm qrencode, mit dem ich den obigen Code (ohne die Klartextadresse) folgendermaßen erstellt habe:

qrencode -l H -s 10 http://www.juengling-edv.de -o juengling.png

Quelle der Informationen (teilweise) und weiteres siehe http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code

Wer kein Linux hat oder lieber eine grafische Oberfläche benutzt, kann sich beim Heise-Verlag das kostenlose Java-Programm QRCodeGen herunterladen.


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AuthorChristoph Jüngling

Selbständiger Softwareentwickler und Seminarleiter

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