Persönlicheres

Flattr this!

KircheEine liebe Freundin hat mir gerade eine kleine Geschichte zugeschickt, die gut in die Weihnachtszeit passt. Fernab von allem Chaos geht es um die Flüchtlinge, die in Besse eine vorläufige Bleibe gefunden haben. Nein, es ist keine Katastrophenmeldung, also nichts für die Mainstream-Medien. Aber gerade zu Weihnachten ist es auch mal erlaubt, einfach „Danke“ zu sagen. Und dieses „Danke“ ist umso wertvoller, als es von einer Personengruppe kommt, über die zumeist eher negativ berichtet wird. Den Artikel könnt ihr auf dem Portal Nordhessen-Rundschau lesen.

Auch das zweite Thema ist etwas persönlicheres. Mir ist aufgefallen, dass ich in meinen Artikeln bei der Anrede verschiedentlich zwischen dem (im wahrsten Sinne) unpersönlichen „Sie“ und dem persönlicheren „Du“ hin und her gewechselt habe. Ich habe mich nun entschlossen, beim „Du“ zu bleiben.

Originell wäre ein WordPress-Plugin, das diese Unterschiede automatisch berücksichtigt. Aber ebenso wie die Zweisprachigkeit von Artikeln wird das wohl bis auf weiteres ein Wunschtraum bleiben.

Andere Sprachen haben damit keine Probleme, da sie im wesentlichen nur eine Anredeform kennen. Vom Englischen ist es ja bekannt, aber auch im Schwedischen wird überwiegend die persönliche Form verwendet, die dort ebenfalls „du“ heißt. Nur in offiziellen Briefen findet die amtliche Form „ni“ Anwendung, oft sogar mit Großbuchstaben mitten im Satz „Ni“.

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und viel Erfolg im neuen Jahr!


Übrigens: Mit SmallInvoice können auch Freiberufler wie ich sehr einfach Rechnungen erstellen, versenden und nachverfolgen. (Affiliate-Link)

Ähnliche Artikel:

AuthorChristoph Jüngling

Selbständiger Softwareentwickler und Seminarleiter

Kommentar verfassen