Werbebanner sind auch eine Einnahmeform

Symbolbild: Geldmünzen auf der Tastatur

Symbolbild: Geldmünzen auf der Tastatur

Wie ihr vielleicht bemerkt habt, habe ich seit einigen Monaten wieder Werbung auf meiner Website. Das meiste davon ist aus dem Amazon-Partnerprogramm. Bei allen solchen Programmen erhält der Blogger erst dann eine (geringe) Vergütung, wenn darauf geklickt wird, das Cookie bei Amazon zugelassen ist und zeitnah danach eine Bestellung erfolgt, am besten natürlich das beworbene Produkt selbst.

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Ja, dabei fallen Daten an, aber Amazon ist hierbei wohl kaum das Problem. Denn diese Daten würden auch dann anfallen, wenn ihr direkt dort bestellen würdet, also ohne den Umweg über mein Blog. Das einzige, was meiner Kenntnis nach hinzu kommt, ist die Information, dass die Bestellung über meine Partner-ID erfolgte. Das ist notwendig, damit ich meine Provision zuerkannt bekomme, denn andernfalls wüsste Amazon ja nicht, dass ich der Vermittler war. Das Konzept nennt sich “Affiliate-Marketing”.

Ich selbst erhalte dabei nur die Information, welches Produkt bestellt wurde (und an welchem Tag), weiß jedoch nicht, wer von euch das war.

Habt auch keine Bedenken wegen des Preises. Amazon sagt, dass kein Artikel für euch teurer wird, nur weil ich eine Provision kriege. Das zahlen die sozusagen aus der Portokasse. Also bitte, lasst die Werbung zu, klickt drauf wenn euch was interessiert, das wäre eine nette Geste.

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