Wunderlist wird eingestellt

Bereits im Juni 2015 teilte 6Wunderkinder mit, dass die Firma von Microsoft aufgekauft wurde. Nun heißt es, Microsoft wolle das gekaufte Wunderlist durch sein eigenes Programm To-Do ablösen. Interessant daran ist, dass “diverse aus Wunderlist bekannte Funktionen (…) demnach bereits in Planung (sind)” (Quelle: Netzwelt). Man kauft also eine Software nebst Entwicklerteam, um diese knapp zwei Jahre später zu beerdigen (hoffentlich nur die Software) und mittels Neuentwicklung (?) etwas Eigenes aufzusetzen? Muss ich nicht verstehen.

Wer nach Alternativen sucht, kann sich z.B. von Lars Bobach darin beraten lassen, wie man den Umstieg auf Todoist schafft.

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Gewissermaßen als alternative Alternative kann ich aus eigener Erfahrung auch Asana empfehlen (kostenlos bis 15 User). Das ebenfalls cloudbasierte Tool ist über den Browser am PC ebenso wie über eine App in Android, Blackberry und iOS zu bedienen, Internetzugang natürlich vorausgesetzt.

UPDATE (Februar 2020): Jana H. hat mir im Kommentar zu diesem Artikel noch Zenkit empfohlen. Ich kenne es zwar nicht, aber die Website mach einen guten Eindruck, so dass es durchaus einen Test wert sein könnte.

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1 Kommentar

  1. Hi Christian,

    zusätzlich zu ToDoist und Asana möchte ich deinen Lesern gerne noch Zenkit als Wunderlist Alternative vorschlagen. Wir sind ein Start-Up aus Karlsruhe und haben eine Aufgabenmanagement-App, die Wunderlist stark ähnelt. Falls sich jmd mehr Informationen wünscht, hier unsere Website: https://zenkit.com/de/alternative-zu/wunderlist-alternative/

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