Es kann wieder ge“flattr“t werden

Ab sofort kann mein Blog wieder ge“flattr“t werden. Das spricht sich eigentlich „gefleddert“ aus, meint aber etwas ganz anderes :-)

Flattr ist ein sogenannter „Micropayment-Dienst“. Im Kern bieten solche Dienste eine einfache Möglichkeit, Inhalte im Web zu honorieren. Das schöne daran ist, dass jeder selbst bestimmt, wieviel Euros er im Monat investieren will. Mehr wird garantiert nicht ausgegeben.

Nehmen wir beispielsweise an, dass ich 5  € pro Monat investieren will. Diese begrenzte Menge wird dann unter allen Flattr-Klicks, die ich in dem Monat gemacht habe, zu gleichen Teilen ausgegeben. Wenn ich also 10 Seiten geflattrt habe, bekommt jeder 50 ct. Habe ich nur eine Seite gefunden, die es wert ist, bekommt diese Seite die vollen 5 € gutgeschrieben! Aber mehr als besagte 5 € werde ich pro Monat niemals ausgeben.

Sollte ich tatsächlich mal einen Monat lang nichts geflattrt haben, dann bleibt mein Guthaben unangetastet. So ist es mit meinem Account geschehen, den ich seit ein paar Jahren schlicht vergessen hatte. Aber dankenswerterweise hat Flattr mich nicht vergessen :-)

UPDATE: Flattr-Link entfernt, da dieser nicht mehr verwendet wird.


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AuthorChristoph Jüngling

Selbständiger Softwareentwickler und Seminarleiter

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