Bitcoin erneut auf Allzeithoch

Eine Nachricht jagt die nächste. Nachdem der Bitcoin vor knapp 2 Wochen zaghaft die 1000-€-Marke angestupst hatte, liegen wir aktuell (24.2.2017, 18:04 h, bitcoin.de) bei 1137 €/BTC. Natürlich sind auch kleinere Stückelungen zu erwerben. Will man allerdings bei Bitcoin.de (Affiliate-Link) kaufen, müsste man mindestens 0,1 BTC nehmen. Das macht beim aktuellen Kurs dann etwa 114 Euro. Da heißt es also nicht kleckern, sondern klotzen. Doch wie immer, wenn von der Börse die Rede ist, kann niemand sagen, was die Zukunft bringt. Es kann noch mehr werden, der Coin kann aber auch abstürzen. So ist das Leben. Ähnliche Artikel:

Aberglauben im Projektgeschäft?

Vor einiger Zeit habe ich das Buch „Zurück an die Arbeit“ rezensiert, das sich mit Fragen aus dem täglichen Leben beschäftigt hat. Der Autor, Lars Vollmer, ist nebenbei natürlich noch anderweitig aktiv. Gerade bin ich via Twitter auf den Artikel Voodoo-Management gestoßen, der mir sehr interessant erscheint. Am Beispiel, wie man Kindern (nicht) beibringt, Fahrrad zu fahren, schildert er sehr anschaulich, wie der Mythos „meine gute Führung ist der (einzige) Grund für den Erfolg des Projektes“ zustande kommt. Er nennt es „Selbstwirksamkeits-Fata-Morgana“. Manager plant. Ziel wird erreicht. Manager freut sich. Planen hilft! Genauso hat unsere Katze damals wohl auch geglaubt,Hier geht's weiter … Aberglauben im Projektgeschäft?

Intelligente Videoüberwachung

Wie Netzpolitik.org berichtet, testet die Deutsche Bahn auf dem Berliner Bahnhof Südkreuz die sogenannte „intelligente Videoüberwachung“. Ob dahinter tatsächlich eine Intelligenz steht oder es der klägliche Versuch einer Übersetzung von „intelligence“ (zumeist als „Aufklärung“ oder „Überwachung“ verstanden) ist, wird sicher noch gesondert zu entscheiden sein. Unterstellt man tatsächlich eine komplette Überwachung in bestimmten Bereichen, dann muss auch das Szenario des Entsperrcodes meines Smartphones betrachtet werden: Wenn alles aufgezeichnet wird, dann sehr wahrscheinlich auch dies. Einen Schritt weiter gedacht und unter Berücksichtigung des Datenaustausches mit Geheimdiensten andere Länder könnte die USA bei einer Einreise längst über meinen Entsperrcode verfügen. Was dannHier geht's weiter … Intelligente Videoüberwachung

Werbeplatzierung

Seit einiger Zeit verwende ich Google AdSense in diesem Blog. Dabei hilft mir ein WordPress-Plugin, so dass ich nicht in jedem Artikel von Hand die Eintragungen vornehmen muss. Dieses Plugin habe ich angewiesen, unter anderem zwischen dem ersten und zweiten Absatz eines Artikels einen Banner einzufügen. Das nachfolgende Beispiel soll zeigen, dass man dabei trotz aller Automatik aufpassen muss. Hier ist zunächst der Artikel, wie ich ihn ursprünglich geschrieben und eingeplant hatte. Die Anzeige selbst habe ich unkenntlich gemacht, sie ist inhaltlich hier nicht von Belang. Dies ist ausgesprochen unerwünscht, da einem Zitat besondere Aufmerksamkeit zukommt. Und der Banner istHier geht's weiter … Werbeplatzierung

The Next Generation

Wir erinnern uns sicher noch alle an TrueCrypt, das Programm, mit dem man Dateien und Laufwerke verschlüsseln konnte. Über einige Jahre hinweg galt es als das sicherste Programm, doch es kamen im Zuge Edward Snowdens Enthüllungen grundsätzliche Zweifel auf. Immerhin war und ist das Programm „Open Source“, so dass es mit hinreichend viel Sachverstand sicher möglich sein sollte, die Zweifel zu bestätigen oder auszuräumen. Dies geschah dann auch mit Finanzierung durch Spendengelder, es erfolgte ein offizielles Security-Audit durch das Open Crypto Audit Project. Heise vermeldete im April 2015, „das Open Crypto Audit Project (OCAP) (habe) in seinem TrueCrypt-Audit kleinere SchwachstellenHier geht's weiter … The Next Generation

Threema von Vorratsdatenspeicherung betroffen?

Einst ein Hoffnungsträger gegen das übermächtige WhatsApp/Facebook-Imperium, steht nun auch die Firma hinter Threema unter Druck, Daten auf Vorrat zu speichern. Laut Informationen von Heise sagte die Firma, dies widerspreche ihrer Philosophie der Datensparsamkeit, man denke über einen Wegzug aus der Schweiz nach. Threema ist ein Messenger, der von Anfang an die Sicherheit gleichrangig zur Bequemlichkeit gesehen hat. Leider ist der Code closed-source, was ihn hinter Signal von Open WhisperSystems etwas zurückfallen lässt. Aber insgesamt macht das Programm einen guten Eindruck. Besonders die Scan-Funktion für den Schlüssel des Gesprächspartners und die Anzeige des Überprüfungsstatus‘ ist sehr überzeugend gelungen. Wenn dieHier geht's weiter … Threema von Vorratsdatenspeicherung betroffen?