Wer macht eigentlich unsere Website?

“Herzlich willkommen auf unserer neuen Homepage” steht auf so mancher Website eines Clubs. Was mit viel Arbeit — wie so oft von nur wenigen — begann, wird zunächst euphorisch begrüßt. Jeder ist froh, dass es geschafft ist, nun sind wir wer. Ein Verein mit Homepage!

Spitzfindig gesehen fangen die Probleme schon mit dem Begriff an: Oft wird einfach “Webseite” gesagt. Eine “Webseite” gibt es aber nicht, nein, es gibt Millionen, vielleicht Milliarden. Gemeint ist eigentlich eine “Website” vom englischen Wort “site” für “Stelle” oder “Platz”. Auch der Begriff “Homepage” ist irreführend, denn darin ist auch wieder die “Seite” (engl. “page”) enthalten. Wie man es auch nennt, es sind jedenfalls viele Seiten, die gepflegt werden wollen. Und wenn eine Website sogar verschiedene Themen beackern soll, dann müssen auch an die Struktur einige Anforderungen gestellt werden. Letzteres nicht nur zu Beginn. Auch im laufenden Betrieb sollte sichergestellt werden, dass die neuen Artikel in den richtigen Kategorien erscheinen.

Für Websites mit eher kontinuierlichen Veröffentlichungen bietet sich eine Blogstruktur an, wie sie auch auf dieser Seite zu finden ist.

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Boss oder Leader?

Für manche ist es ein Wortspiel, für andere Lebenseinstellung. Aber was ist der Unterschied zwischen einem “Boss” und einem “Leader”?

Wir müssen das leider englisch halten, denn “Führer” ist ja hierzulande leider ein negativ belegter Begriff. Obwohl “führen” (was ein Führer ja naturgemäß tut) eigentlich gar kein schlechter Begriff ist, besser jedenfalls als “treiben”.

Patrick hat dazu einen interessanten Denkanstoß auf seiner Homepage zu diesem Thema veröffentlicht.

 

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Doch wieder ein Access-Stammtisch in Kassel?

Auf der Rückfahrt von der AEK17 in Nürnberg saß ich mit Andreas zusammen im Bistro. Wir spekulierten darüber, den Access-Stammtisch in einer etwas anderen Form wieder aufleben zu lassen.

Einerseits sollte das Thema nicht so stark auf Access beschränkt sein, denn einige von uns beschäftigen sich inzwischen auch (oder sogar überwiegend) mit ganz anderen Themen. Über den Namen sollte man dann nochmal gemeinsam schnacken.

Auch die Frage der Häufigkeit stellte sich zwangsläufig, denn zu oft ist auch nicht gut. Es sollte nur regelmäßig sein.

Wer Interesse hat, kann mich gern per eMail kontaktieren.

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AEK 17 — Mein persönliches Fazit

"Pils aber nur in klein"
“Pils aber nur in klein”, sagte die Bedienung im Bratwurst-Röslein

Erstaunlich viele Teilnehmer fragten mich diesmal, wie die AEK mir gefallen hat, ob es ergiebig war. Für mich wieder einmal ein klares “Ja”. Die Vorträge waren interessant, frisch und frech präsentiert, ohne Dogmen, ohne Zwang, das Richtige sagen zu müssen. Auch darüber wurde interessanterweise viel gesprochen. Kann es sein, dass auf anderen Veranstaltungen eher die Regel “Wes’ Brot ich ess, des’ Lied ich sing” gilt?

Warum auch immer. Offenheit in der Kommunikation ermöglicht einen Blick über den Tellerrand, und das ist extrem nützlich, denn wir alle brauchen einen unverstellten Blick auf die Branche. Anders könnten wir unsere Kunden nicht vernünftig beraten. Da mag der einzelne für sich zu dem Schluss kommen, dass die Microsoft-Lösungen die besten auf der Welt wären. Auch dann wäre es wichtig zu wissen, warum genau das so ist.

Auch die Gespräche mit den Kollegen und Kolleginnen sind immer wieder interessant und ergiebig. Jeder hat eine andere Sicht auf die Dinge, und natürlich teilt kaum einer meine Meinung vollständig. Aber das ist gut so, denn so entstehen fruchtbare Diskussionen, die stets auch den Kern für neue Ideen in sich tragen.

Deswegen mag ich die AEK so.

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“Agil” ist nicht immer einfach

“Agile Methoden” sind seit einiger Zeit in aller Munde, man könnte es fast schon einen “Hype” nennen. Dennoch ist es alles andere als eine bloße Modeerscheinung; richtig angewandt helfen agile Vorgehensmodelle, klassische Fehler zu vermeiden, ohne neue zu machen.

Ein entscheidendes Problem sehe ich jedoch dabei: Agile Methoden sind noch nicht in den Köpfen aller Entscheider angekommen. Und manchmal habe ich den Eindruck, mich wie Don Quichotte bei seinem sprichwörtlichen Kampf gegen Windmühlenflügel wiederzufinden. Doch warum ist das so? Was unterscheidet die agilen Methoden von den klassischen?
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Trello und Markdown

Ein gutes Tool ist für sich schon ein Gewinn. Zwei gute Tools sind besser. Aber wenn beide noch dazu Hand in Hand arbeiten, kann das Ergebnis nur hervorragend sein!

Markdown in TrelloTrello ist ein einfaches Kanban-Board, das sich flexibel an die persönlichen Bedürfnisse anpassen lässt. Es unterstützt (ich weiß nicht, seit wann) bei den Beschreibungen der Karten auch Markdown. Was man sonst im Plain Text nicht so ohne weiteres unterbringen kann, lässt sich damit platzsparend erreichen, z.B. Links zu bestimmten Stichworten.

Probieren Sie es aus, Trello ist kostenlos. Es sei denn, Sie wollen die tollen Zusatzfeatures nutzen, dann brauchen Sie Trello Gold. Aber für den Anfang geht es auch ohne G(e|o)ld.

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