Buchstabensalat

Buchstabensalat (Symbolbild)
Bildquelle: Flickr, Autor: Christian Schnettelker, Lizenz: CC BY 2.0

Ihr kennt ja inzwischen meinen Schreibstil ein wenig. Auch wenn ich sprachlich vielleicht nicht immer die Political Correctness verinnerlicht zu haben scheine, denke ich, dass sich keiner von mir angegriffen gefühlt hat. Ich bin der Ansicht, dass eine leicht saloppe Ausdrucksweise durchaus auflockernd wirken kann; mehr jedenfalls, als hundertprozentige Exaktheit. Solange die eigentliche Information transportiert wird, kommt das gut an. Meine Meinung.

Die Idee, so zu schreiben (oder: so zu werden) liegt sicherlich schon sehr lange zurück. Damals (während des Studiums, glaube ich) erklärte mir jemand, dass amerikanische Fachliteratur viel schöner zu lesen sei als deutsche. Die Amis würden immer wieder witzige Anekdoten in ihre Texte einbauen und nicht alles so sklavisch ernst sehen. Deutsche Wissenschaftler und Autoren hingegen würden alles bierernst nehmen, was den Konsum der Werke zuweilen etwas hart werden ließe. Auch wenn das in dieser Pauschalierung fragwürdig sein dürfte, die Tendenz könnte stimmen.

Wer mich persönlich kennt, weiß um meinen Humor, der manchmal etwas kalauernd daher kommt, aber auch sophistische Wortspiele enthält, die nicht auf den ersten Blick verständlich sind. Wenn nach einigen Sekunden des Schweigens dann brüllendes Gelächter losbricht, bereitet es mir ein besonderes Vergnügen. Das klappt naturgemäß nicht ständig.

Geisterschreiber

Mal so ganz in’s Unreine gesprochen: Das könnte ich auch für euch tun. Vielleicht gibt es unter euch Leute, die ihr Blog zwar aufgesetzt haben, dann aber nichts mehr damit anzufangen wissen. Doch wir alle (?) wissen, dass eine Website, auf der nichts passiert, bald in der googleschen Versenkung verschwindet. Nix Neues bedeutet automatisch weniger Besucher, und weniger Besucher frustrieren jeden Autor, so dass die Lust zum Schreiben mehr und mehr abnimmt. Kommt noch das Tagesgeschäft hinzu, dann gerät das tolle Blog schnell in Vergessenheit.

Das muss aber nicht sein!

Ein WordPress-Blog technisch zu betreuen ist die eine Sache. Das machen viele, doch was man so hört, klappt es nicht immer wirklich gut. Natürlich kenne ich auch nicht alle Plugins aus dem Effeff, aber so im Großen und Ganzen sollte ich das eigentlich hinbekommen. Zaubern kann ich jedoch nicht! Aber ich spreche ja nicht nur von der technischen Betreuung.

Wenn es darum geht, den Fortschritt eines Projektes zu beschreiben, muss ich natürlich auch etwas darüber wissen. Ein NDA ist dabei selbstverständlich, auch dass man sich über die Frage, welche Informationen im Artikel enthalten sein sollen, vorher abstimmt. Zugriff auf das CMS ist nicht erforderlich, aber möglich, je nachdem, ob ich dem Kunden auch diese Arbeit abnehmen soll, oder er die Integrität seiner Website selbst sicherstellen will. Ich bin flexibel.

Teamarbeit

Nun muss ich ja nicht alles allein machen. Für WordPress kenne ich noch ein oder zwei Leute, die das auch recht gut können, und schreibtechnisch lässt sich vielleicht auch was machen. Im Team arbeitet es sich eh viel netter, und die Kreativität bekommt auch den einen oder anderen Schub. Das kann nur gut sein, für den Spaß, für das Ergebnis und damit letztlich auch für den Kunden.

Natürlich wird es nicht kostenlos sein, und hoffentlich auch nicht umsonst 🙂 Aber bevor ich mir Gedanken über Preise mache, wüsste ich gern erst einmal, ob das überhaupt von Interesse ist.

Falls also jemand ernsthaft daran interessiert ist, dass ich so etwas für ihn mache, dann kontaktiert mich bitte. Dann reden wir einfach mal unverbindlich miteinander, und dann sehen wir weiter.

Ähnliche Artikel:

AuthorChristoph Jüngling

Selbständiger Softwareentwickler und Seminarleiter

Kommentar verfassen