Kein Allheilmittel?

Wenn ich mit Kollegen rede oder auch Veröffentlichungen lese, habe ich sehr oft den Eindruck, dass die einen agile Methoden als Allheilmittel darstellen (oder herbei reden), während die anderen es in Grund und Boden verteufeln.

Die Vorteile von Scrum und wofür es gedacht ist

Scrum ist ein leichtgewichtiger, agiler Management-Rahmen für die Umsetzung von Projekten mit einfachen Regeln. Das Vorgehen liefert ein inkrementelles Prozessmodell. Die wesentlichen Grundzüge zeigt dieser Artikel.

Jeden Tag ein bisschen (mehr) Scrum

Was ist eigentlich Scrum? Man hört ja so einiges. Ein paar Zitate: „Wenn du Scrum machen willst, dann musst du es genau so und nicht anders machen. Sonst ist es kein Scrum.“ „Entweder man macht Scrum richtig, oder man macht es nicht.“ „Was Scrum ist, hat die (wer-auch-immer-) Organisation festgelegt.“Weiterlesen … Jeden Tag ein bisschen (mehr) Scrum

Daily Stand-up

Wer Scrum kennt, kennt natürlich „Daily Scrum“, das auch „Daily Stand-up“ genannt wird. Es handelt sich um das tägliche Kurz-Meeting im Stehen, bei dem die drei Fragen gestellt werden Was habe ich gestern gemacht? Was will ich heute machen? Was hindert ich an meiner Arbeit? Bei einem Kunden habe ichWeiterlesen … Daily Stand-up

Lean Coffee = koffeinfreier Kaffee?

„Lean Coffee“ ist ein interessantes Prinzip, spontane Meetings geordnet durchzuführen. Besonders wenn nicht schon von vornherein fest steht, worüber man sich unterhalten möchte, kann Lean Coffee helfen, das Chaos in geordnete Bahnen zu lenken.

Story Points mit Excel verwalten

Während eines Sprints werden früher oder später einige Aufgaben erledigt sein („Definition of Done“). Deren geschätzte Story Points sorgen dann an dem jeweiligen Tag im Burndown-Chart für einen deutlich sichtbaren Motivationsschub. Für die längerfristige Ablage ist es nicht schlecht, wenn man die Entwicklung innerhalb eines Sprints auch gleich in ExcelWeiterlesen … Story Points mit Excel verwalten

Das beste agile Buch ist kein Buch

„The best agile book isn’t a book“ — Diese Einleitung zu „Agile in a flash“ auf The Pragmatic Bookshelf beschreibt vielleicht besonders die Art, wie Uneingeweihte mit dem Thema „agile Techniken“ umgehen: Sie sehen einen Widerspruch, den sie nicht auflösen können. Ähnlich wie „Objektorientierte Programmierung“ seinerzeit unter Laien ein interessantesWeiterlesen … Das beste agile Buch ist kein Buch

Scrum – Halbzeit – eine persönliche Retrospektive

„Halbzeit“ ist natürlich nicht der richtige Begriff, denn ich habe nicht vor, nach einem Jahr mit Scrum aufzuhören. Aber ein halbes Jahr Übung mit Scrum ohne Ausbildung ist sicher einen ersten Rückblick wert. Sozusagen meine persönliche Retrospektive. Ein halbes Jahr Scrum. Was haben wir geschafft? Was liegt noch vor uns?Weiterlesen … Scrum – Halbzeit – eine persönliche Retrospektive

Verbesserte Story-Cards

Wie in diesem Artikel bereits beschrieben habe ich mir Story-Cards selbst gemacht, die jeder Story schon einen gewissen Rahmen vorgeben. Bei der Verwendung des ersten Schwungs Karten haben wir festgestellt, dass wir gern noch ein paar zusätzliche Informationen darauf hätten. Hintergrund dieses Wunsches war, dass bestimmte Aspekte unserer Aufgaben regelmäßigWeiterlesen … Verbesserte Story-Cards

Scrum: Velocity vs. Zeitabschätzung

Der übliche Ablauf eines Projektes ist wohl der, dass anfänglich ein Plan gemacht wird. In diesem Plan ist idealerweise alles enthalten, was gemacht werden soll, welche Abhängigkeiten die Aufgaben voneinander haben und wie lange man jeweils brauchen wird. Wie war das? Wie lange man brauchen wird? Sagen wir besser „wieWeiterlesen … Scrum: Velocity vs. Zeitabschätzung