Neue Bahncard (6. Teil)

Dass es inzwischen kaum noch um die Bahncard selbst geht, ist sicher jedem klar geworden. Ich behalte die Überschrift dennoch bei, der alten Zeiten wegen 🙂 Nach dem bisher letzten Akt (siehe Teil 5) kam wenige Tage darauf noch ein Brief von der Bank. Offenbar war man nun überzeugt, dass mein Einkommen ausreichend sei. Nun sollte ich noch eine SEPA-Lastschrifterlaubnis unterschreiben. Klar, dass man sowas machen muss, aber hier entsteht der Eindruck, als ob ich noch niemals etwas mit der Commerzbank zu tun gehabt hätte. Dabei besitze ich doch gerade noch eine Bahncard-50 mit Kreditkartenfunktion derselben Bank. Das muss wohlHier geht's weiter … Neue Bahncard (6. Teil)

Neue Bahncard (5. Teil)

Die Odyssee ist noch nicht zu ende. Inzwischen stellte sich heraus, dass ich bei dem Antrag für die neue Bahncard die Frage nach meinem Einkommen etwas zu kreativ beantwortet hatte. Da ich als Selbständiger naturgemäß kein geregeltes Einkommen habe, sondern dieses von Monat zu Monat schwankt, habe ich mehrere Kreuze gemacht. Mehrere Kreuze sind aber offenbar genauso gut wie gar keine Kreuze, so dass ich wenige Tage später dann eine Aufforderung der Bank erhielt, mein Einkommen genauer anzugeben, notfalls halt als Durchschnittswert. Gesagt – getan. Und das war’s dann? Weit gefehlt 🙂 Ähnliche Artikel:Neue Bahncard (6. Teil)Neue Bahncard (4. Teil)NeueHier geht's weiter … Neue Bahncard (5. Teil)

Neue Bahncard (4. Teil)

Vor ein paar Tagen kam die neue Bahncard an. Offenbar wollte die Bahn einiges von den vergangenen Seltsamkeiten wieder gut machen, und so schickte man mir gleich vier davon. Zwei für meine Frau, eine für mich und eine für einen „Manfred Jüngling“. Wo der hergekommen ist, bleibt erstmal rätselhaft. Ein Anruf beim Bahncard-Service erbrachte zunächst die schnelle Auskunft, dass man mir keine Auskunft geben dürfe, da mit meinen Daten kein Datensatz gefunden werden könne. Doch nach einigem Hin und Her durfte ich 10 Minuten Warteschlangenmusik genießen, woraufhin sich das Problem dann fast vollständig klärte. „Manfred“ muss entweder ein Computerfehler oderHier geht's weiter … Neue Bahncard (4. Teil)

Neue Bahncard (3. Teil)

Am Schalter der Deutschen Bahn muss man seit einigen Jahren eine Nummer ziehen, wodurch sichergestellt wird, dass die Passagiere in der Reihenfolge ihres Eintreffens an die Reihe kommen. Selbst dann, wenn man der einzige in der „Reihe“ ist. Zuvor war es immer ein Glücksspiel, zu erraten, welche Schlange welchen Sachbearbeiters sich wohl am schnellsten fortbewegen würde. Mit dem ausgefüllten Antrag, jedoch im Vertrauen auf die bereits im Computersystem vorliegenden Daten als langjähriger Bahncardinhaber (manche würden sagen „treuer Kunde“) ohne Passbilder und Ausweiskopien zog ich eine solche Nummer und reihte mich in die virtuelle Schlange ein. Ähnliche Artikel:Neue Bahncard (6. Teil)NeueHier geht's weiter … Neue Bahncard (3. Teil)

Neue Bahncard (2. Teil)

Nach dem Online-Fiasko machte ich mich also auf zum Bahnschalter. Nach überraschend kurzer Wartezeit hatte ich das Pech, an den Schalter eines Neulings mit Betreuerin zu gelangen. Dieser war mit meinem „Problem“ sichtlich überfordert. Die Betreuerin hatte den Fall, dass jemand eine Bahncard gekündigt hatte, um eine neue, kleinere, zu beantragen, wohl auch noch nicht gehabt. Eine telefonische Rückfrage brachte sie keinen Schritt weiter, da der Second-Level-Support für das Streiktelefon abkommandiert war. Nach Befragung eines Kollegen kam sie dann mit einem normalen Bahncard-Antrag zurück, den ich auszufüllen und „mit allen Unterlagen, also Passbild, Personalausweiskopie, natürlich auch für Ihre Frau“ wiederHier geht's weiter … Neue Bahncard (2. Teil)

Bequem geht’s nur in einer Richtung

Inzwischen scheint es fast nichts mehr zu geben, was man nicht auch online erledigen kann. Doch ist scheint auch fast nichts so (gut) zu sein, wie es auf den ersten Blick aussieht. So auch bei der Bahn, wo ich seit längerem mal wieder eine Bahncard beantragen musste, obwohl ich eigentlich eine habe. Nun ist es ja nicht so, als ob ich noch nie Bahn gefahren wäre. Einige Jahre lang war ich sogar stolzer Besitzer einer Bahncard 100, weil ich fast täglich nach Frankfurt musste. Da lohnt sich die Flatrate, egal welchen Einzelpreis man dagegen rechnet. Doch nun kam der Schritt,Hier geht's weiter … Bequem geht’s nur in einer Richtung